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Butterfly Innerforce Layer ALC.S und Innerforce Layer ZLF

Mit zwei Holz Neuheiten erweitert das Tischtennisunternehmen Butterfly seine beliebte Innerforce Holzreihe. Dabei werden die verwendeten Faserverstärkungen direkt am Furnierkern verbaut, was zu einem natürlicherem Spielgefühl führt.

Das Butterfly Innerforce Layer ALC.S und das Butterfly Innerforce Layer ZLF sollen vor allem eine Antwort auf den neuen Plastikball sein. Durch ein weicheres Spielgefühl, mehr Rotationsunterstützung und einer höheren Ballflugkurve entgegnen die Holzneuheiten der Schwachstelle des Polyballes, dem Spinverlust gegenüber dem alten Zelluloid.

Ich persönlich bin sehr gespannt, ob weichere und daher auch langsamere Hölzer eine gute Antwort auf den Plastikball sind. Ob ich einen Test zu einem oder gar zu beiden Hölzern machen kann, glaube ich eher nicht. Da Butterfly mir keine Testprodukte zur Verfügung stellen will, zumindest momentan, sind mir die Anschaffungskosten für einen Test allein zu hoch.

Hier die Produktbeschreibungen zu den Hölzern:


Butterfly Innerforce Layer ALC.S

Das neue INNERFORCE LAYER ALC.S baut auf dem Erfolg des beliebten INNERFORCE LAYER ALC auf und geht noch einen Schritt weiter. Das dünnere Kernfurnier verleiht dem Holz eine geringere Vibrationsfrequenz und im Spiel einen noch weicheren Anschlag. Die ALC-Faser direkt über dem Kern sorgt dabei für die nötige Präzision und den vergrößerten Sweetspot. Im Vergleich zum INNERFORCE LAYER ALC spielt sich das ALC.S noch gefühlvoller und eignet sich für rotationsreiches Offensivspiel mit der typischen Stabilität eines ALC-Holzes.

UVP: 149,90€


Butterfly Innerforce Layer ZLF

Das INNERFORCE LAYER ZLF Holz überzeugt vor allem durch sein natürliches Anschlaggefühl und den konstanten Ballabsprung auf dem gesamten Schlägerblatt. Durch den Verzicht auf Carbonverbindungen sowie den besonders dünnen Gesamtaufbau vermittelt das INNERFORCE LAYER ZLF eine exzellente Ballrückmeldung. Die somit erhöhte Ballkontaktzeit ermöglicht außerdem eine gute passive Kontrolle im Spielaufbau. Das INNERFORCE LAYER ZLF unterstützt insbesondere das spin-basierte Offensivspiel, durch seine passive Kontrolle eignet es sich jedoch auch für das Erlernen der Schlagtechnik im Einsteigerbereich.

UVP: 169,90€


 

6 Gedanken zu “Butterfly Innerforce Layer ALC.S und Innerforce Layer ZLF

  1. Finde es schon interessant dass Butterfly bei dem Innerforce Layer ZLF schreibt, dass es „für das Erlernen der Schlagtechnik im Einsteigerbereich“ geeignet ist.
    Welcher Tischtennis Einsteiger oder Jugendspieler kauft sich bitte ein Holz für 170€ wenn es so viele Klassiker unter den Vollhölzern gibt wie bspw. das Primorac…
    Dennoch bin ich sehr interessiert an dem Holz.
    Du schreibst dass die Faserverstärkungen direkt am Furnierkern verbaut sind. Aktuell spiele ich ein Andro Treiber K wo die Faserverstärkung vor dem Außenfurnier kommt.
    Kannst du mir nun erklären wo da der Unterschied ist bzw. wie sich dies auf das Spielverhalten auswirkt?
    Denn das Treiber K ist mir dann doch ne Ecke zu schnell, das musste ich leider beim kurz-kurz und der Aufschlagannahme festmachen sowie fast allgemein an meiner Rückhand (Bälle werden zu lang).

    • Hallo Dexter,

      ich denke in Japan sind Tischtennisanfänger bereits auf Bezirksliganiveau 😉

      Naja. Butterfly denkt in anderen Kategorien. Beispielsweise wird auch beim Rozena Belag der Eindruck vermittelt, dieser sei für fortgeschrittene Anfänger. In Wirklichkeit ist der Belag zwar fehlerverzeihend, aber nur in Relation zu den tempomaximierten Topbelägen der Tenergy Serie.

      So musst du auch das mit dem Innerforce ZLF sehen.

      Vorweg. Für dich könnte auch der Artikel Eigenschaften von Tischtennishölzern interessant sein, wobei ich darin deine Frage nur sehr knapp beantworte. Wäre vielleicht gut, eine Ergänzung zu machen um einen weiteren Punkt namens „Arten von Carbonhölzern“. Denn es gibt da auch große Unterschiede (3+2, 5+2, 7+2 oder 5+2 am Kern)

      Wie ich im Artikel erklärt habe, gibt es harte und weiche Hölzer, sowie elastische und steife/biegefeste. Wenn du Carbon direkt unter dem Deckfurnier hast, dann wird zum einen der Anschlag härter, was ein direktes, lineares Spielgefühl zur Folge hat. Der Ballabsprung wird flacher. Zudem wird das Holz steifer und vibriert weniger. Das Tempo nimmt durch das Carbon stark zu.

      Wenn du hingegen die Faserverstärkung am Kern hast, wird das Holz ebenso steifer. Allerdings ist der Einfluss auf die Geschwindigkeit des Holzes und des Anschlaggefühls geringer. Der Ballabsprung flacht nicht so sehr aus. Dadurch bleibt ein gewisses Vollholzfeeling erhalten, verbunden mit Zunahme der Biegefestigkeit und der Temporeserven. Vor allem für den Umstieg auf Carbonhölzer bietet sich ein solches Holz an, da Carbonhölzer wegen des flachen Ballabsprungs schon gewöhnungsbedürftig sind.

      Mit dem Innerforce solltest du mehr Kontrolle und ein angenehmeres Spielgefühl haben. Ich habe bisher aber nur das baugleiche Vorgängermodell testen können. Leichte Änderungen zwischen den einzelnen Produktlinien kann ich nicht bewerten. Ich denke aber, dass du nach einem Holz wie dem Innerforce ZLF suchst und es auch die gewünschten Stärken aufweisen kann.

      Wenn noch Fragen auftreten, dann helfe ich dir gerne weiter 🙂

      Gruß,

      Marcel

  2. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

    Eigentlich suche ich ein Holz was sich dem alten japanischen Primorac sehr ähnlich spielt (da wo der Butterfly Schmetterling am Griffende aus Metall angebracht ist).
    Das konnte ich damals eine Rückserie lang spielen von einem Bekannten und hatte noch nie so viel Gefühl gehabt.
    Denn im Gegensatz zum aktuellen europäischen Primorac fand ich es direkter und „knackiger“. Schwer zu beschreiben aber das Holz war einfach genial.
    Jetzt habe ich zuhause noch das Innerforce AL, das spielt sich immerhin etwas sicherer als mein Treiber K.
    Nun bin ich mir unsicher ob sich der Kauf des Innerforce Layer ZLF lohnt wenn es sich vielleicht ähnlich wie das Innerforce AL spielt, denn beide haben ja keine Carboneinlage.

    Gruß aus Paderborn!

    • Hallo Dexter,

      ich weiß genau, was du meinst. Ich spiele ein altes Primo 😉

      Einen wirklichen Ersatz gibt es leider nicht. Das Primorac Ex kam sehr nahe an das alte Primo heran, aber das gibt es auch nicht mehr. Die neuen Japan Primos sind einfach anders. Und die europäischen sehr weich.

      Ich mag die ZLF Hölzer, wohingegen ich mit den reinen AL Hölzern nie etwas anfangen konnte. Aber das Primofeeling bieten diese nicht. Eine Umstellung ist in jedem Fall notwendig.

      Gruß,

      Marcel

  3. Guten Abend Marcel,

    ich will diese Seite jetzt nicht mit „off topic“ Themen zumüllen, aber deine Erfahrung bezüglich des Vergleichs der AL und ZLF Hölzer interessiert mich dennoch!

    Das Innerforce AL welches ich nun spiele ist ja bekanntlich ein reines Topspin-Holz, da ich mit der Rückhand aber hauptsächlich nur Blocke ist es sicherlich nicht die beste Wahl für mich.
    Wie sieht es da mit dem ZLF aus? Die Produktbeschreibung des neuen Innerforce Layer ZLF liest sich ja sehr positiv, aber genau das soll sie ja auch.
    Wäre der Preis nicht so hoch angesiedelt hätte ich es schon bestellt, aber so will ich natürlich sicher sein ob ich damit in die richtige Richtung gehe.

    Also kurz gefragt: Wieso konntest du mit den AL Hölzern nichts anfangen aber hingegen die ZLF Hölzer favorisierst?

    Liebe Grüße

    • Hi Dexter,

      war eine Gefühlssache. Die AL Fasern sind sehr weich und geben dir ein wenig Katapultunterstützung beim Topspin. Deshalb empfinden viele, dass diese besser für das Spinspiel geeignet sind.

      Bei mir ist es das genaue Gegenteil. Ich mag zwar ein natürliches Holzfeeling, aber es kann auch mal ein wenig knackiger sein.

      Die ZLF Faser geht schon Richtung Carbon, aber beeinflusst das Spielgefühl nicht ganz so stark. Zudem kommen die Spieleigenschaften des Holzes besser durch.

      Das ganze geht aber schon in Bereich des persönlichen Geschmacks 😉

      Gruß,
      Marcel

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