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Tibhar Aurus Prime

Der Tibhar Aurus Prime und Aurus Select bilden die Belagneuheiten aus dem Hause Tibhar.

Wie schon bei den andro Rasanter Belägen und den Donic Blue Storm Belägen, wird ein sehr dünnes Obergummi mit einem maximalen Schwamm kombiniert. Davon versprechen sich die Marken mehr Rotation und Tempo, was die Nachteile der Plastikbälle ausgleichen soll.

Während beim Tempo schon die Rasanter überzeugen konnten, so hatte ich bei der Rotation so manche Zweifel.

Daher bin ich sehr gespannt, was der Tibhar Aurus Prime zu leisten im Stande ist. Da ich von der kompletten Aurus Belagfamilie stets überzeugt war, sind meine Erwartungen sehr hoch.

Außerdem könnte das Konzept aus einem straffen Obergummi, was schon bei der ursprünglichen Aurus Belagreihe zum Einsatz kommt, und den maximalen Schwämmen sehr gut zusammen harmonieren.

Mein bester Dank gilt an dieser Stelle Tibhar und TT-Shop.de, die die Testexemplare zur Verfügung stellen. So könnt ihr schon über die Belagneuheiten von Tibhar erfahren, auch wenn es noch etwas dauert, bis diese auf den Markt kommen.

Technische Eigenschaften des Tibhar Aurus Prime

Wie schon die Vorgängerbeläge verfügt der Aurus Prime über ein straffes und griffiges Obergummi. Die Noppenstruktur des dünnen Obergummis ist vergleichsweise breit und eng stehend ausgelegt. Dadurch ist das Obergummi nicht so flexibel wie das des Aurus Select.

Der dicke Schwamm besitzt eine gleichmäßige, feine Porigkeit. Die Härte des Schwammes liegt bei 47,5°. Die Gesamthärte würde ich, trotz des dicken Schwammes, etwas härter einstufen.

Mein Testexemplar (schwarz Max./2,33mm) wiegt ungeschnitten 69g. Auf mein Primo geschnitten brachte der Belag 47g auf die Waage.

Spieleigenschaften des Tibhar Aurus Prime

Bei den ersten Konterschlägen merkt man sofort das harte Spielgefühl und die hohe Grundgeschwindigkeit des Belags. Ich hatte aber seltsamerweise keine Probleme mit der Kontrolle.

Topspins

Im Topspinspiel können die vollen Stärken des Tibhar Aurus Prime genutzt werden. Der Belag ist sehr schnell und liefert einen extremen Zug auf den Ball. Dadurch können sehr schnelle Topspinschläge aus jeder Lage gefährlich angebracht werden.

Bei aktiven Spinbällen schlagen die Bälle wie Geschosse auf der anderen Plattenseite ein. Das straffe, griffige Obergummi sorgt für eine extreme Rotation, wodurch meine Gegner sehr große Probleme im Blockspiel hatten. Das war schon beeindruckend.

Auch auf Unterschnitt kann und sollte mit dem Aurus Prime schnell und durchschlagskräftig gespielt werden. Der Belag verzeiht nur wenig Fehler, wenn die Technik nicht stabil ist. Dafür kann ein enormes Potential abgerufen werden, falls eben eine saubere Schlagtechnik angewendet wurde.

Die große Stärke: Der Gegentopspin

Die große Stärke hat der Tibhar Aurus Prime neben der schnellen Eröffnung am Tisch hauptsächlich im Gegentopspinspiel aus der Halbdistanz.

Jeglicher gegnerischer Topspin, ob langsam und spinnig oder schnell und kraftvoll, kann nochmal mit einem härteren und spinnigeren Gegentopspin beantwortet werden. Durch den dicken Schwamm und dem straffen Obergummi entsteht eine optimale Energieübertragung und Dynamik auf den Ball.

Die Spinkurve ist höher als mit den ebenfalls getesteten andro Rasanter R50 und R47. Das Rotationsniveau liegt deutlich über dem der Rasanter. Es besteht auch kein schwammiges Spielgefühl, was ich auf das straffe Obergummi zurück führen würde.

Der Tibhar Aurus Prime ist eine Waffe, die Seinesgleichen sucht, aber auch beherrscht werden muss. Das wurde vor allem beim Nachspielen und kontrollierten Angreifen deutlich. Mir flogen Endschläge bei schlechtem Timing und zu tiefem Schlagansatz hinten raus, obwohl der Belag eine extreme Spinkurve erzeugt. Das liegt an dem sehr hohem Tempo. Für mich wäre der Aurus Prime in 2,1mm offen gesagt besser geeignet, was diese Schläge betrifft.

Ansonsten ist der Endschlag eine Waffe, mit der die Gegner von der Platte gefegt werden können.

Das Blocken

Im Blockspiel gefiel mir die Grundcharakteristik des Aurus Prime. Zwar nimmt das Obergummi relativ viel Spin an, aber durch das Tempo und dem Druck aus dem Schwamm entsteht ein sehr direktes Spielgefühl, wodurch die Bälle optimal weggedrückt werden können.

Aktive Blockbälle sind somit gut spielbar. Was überhaupt nicht geht sind passive, weiche und späte Blocks. Diese springen einfach hinten raus. Gut, ich habe den Aurus Prime vielleicht zu wenig auf der Rückhandseite getestet, da mir der Belag auf der Vorhand deutlich besser gefiel, weshalb ich mich nicht so gut darauf einstellen konnte. Weiterhin ist der Tibhar Aurus Select darin einfach perfekt für die Rückhand, aber zu dem komme ich im nächsten Testbericht noch 😉

Aufschlag – Rückschlag

Das Aufschlagspiel ist eine weitere Stärke des Aurus Prime. Ich konnte selten so viel Rotation in meine Angaben bringen. Der Belag gehört zu den rotationsstärksten Tischtennisbelägen auf dem Markt.

Beim Aufschlag hält sich auch der Katapult in Grenzen, wodurch exakt und präzise mit dem Handgelenk gearbeitet werden kann.

Im Rückschlagspiel hatte ich hingegen so meine Probleme. Während ich im Kurz-Kurz noch einen guten Touch hatte, da mir Schnittanfälligkeit nichts ausmacht, machte ich beim Eröffnen von Oberschnittabgaben und beim Flip über dem Tisch viele Fehler.

Normalerweise spiele ich sehr variable Rückschläge. Da aber der Tibhar Aurus Prime mit seinem sehr dicken Powerschwamm immer die schnelle, aggressive Lösung einem aufzwingt, musste ich mein Spiel umstellen.

Oberschnitt- und Seitschnittangaben wurden nun mit einem schnellen Endschlag beantwortet, was erstaunlich gut ging. Über dem Tisch musste ich mein Schlägerblatt mehr schließen und mit einer schnellen Schlagbewegung Risiko gehen, was nach ein paar Minuten ebenfalls mit einer guten Quote spielbar war.

Sobald ich aber in mein gewohntes Muster aus weicher Eröffnung und mittelschnellem Bananenflips zurück fiel, stieg die Fehlerquote wieder rasant an.

Zwischenfazit, Schuss und Ballonabwehr

Neben den vielen positiven Eindrücken und der enormen Leistungsfähigkeit des Tibhar Aurus Prime, muss festgehalten werden, dass der Belag in maximaler Schwammstärke nur von Spielern gespielt werden sollte, die nicht nur über eine gute Technik verfügen, sondern eben auch rein offensiv denken und spielen.

Im Schussspiel ist der Aurus Prime der Wahnsinn. Ich konnte meine Gegner ohne Probleme von der Platte schießen. Die Durchschlagskraft ist beeindruckend. Aus der Ballonabwehr war der Belag nicht einfach zu kontrollieren und es stellte sich als schwierig heraus, das richtige Maß an eigenen Druck zu finden. Jedoch konnte aus jeder Lage ein gefährlicher Gegenangriff gestartet werden.

Spielen mit dem Plastikball

Grundsätzlich kommt die Charakteristik des Aurus Prime dem Plastikball entgegen. Die Tempodefizite können mit dem 2,33mm Schwamm gut ausgeglichen werden.

Bei der Rotation brauchen wir uns nichts vor zu machen. Kein Belag kann den fehlenden Spin beim Spielen mit dem Polyball ersetzen. Allerdings waren meine Topspins erstmals wieder so richtig gefährlich gegen Blockspieler, die sehr häufig die Bälle hinten raus blockten. Das liegt auch an der extremen Krümmung der Ballflugkurve.

Bei den Rasantern konnte ich das im Ansatz auch schon sehen. Allerdings fehlt bei den Konkurrenzbelägen etwas Rotation, um einen wirklichen Unterschied zu machen. Da hat der Aurus Prime die Nase vorne.

Tibhar Aurus Vergleich

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1

Tibhar Aurus Prime

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Spieleigenschaften
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Fazit zum Tibhar Aurus Prime

Der Aurus Prime hat mich wirklich beeindruckt. Bin ich schon ein Fan vom normalen Aurus, hat Tibhar nun einen würdigen Nachfolger herausgebracht, der die typischen Eigenschaften der Aurus Belagfamilie nochmals verbessert hat.

Das typische straffe Obergummi ist auch in dünnerer Ausführung effektiv und liefert eine enorm stabile, rotationsstarke Spinkurve. Die Power aus dem Schwamm gibt einem die Möglichkeit, aus allen Lagen direkt zu punkten und knallharte Gegenangriffe zu starten.

Jedoch einfach zu spielen ist der Belag nicht. Technikfehler und schlechte Stellung zum Ball werden kaum bis gar nicht verziehen. Es ist immer eine aktive und stabile Schalgausführung notwendig, um mit dem Aurus Prime eine geringe Fehlerquote zu besitzen.

Ich empfehle auf jeden Fall ein hohes Spielniveau, viel Training und eine offensive Spielausrichtung, um die vollen Stärken der Belageuheit von Tibhar nutzen zu können.

Tibhar Aurus Prime

44,90€
Tibhar Aurus Prime
9.2

Spieleigenschaften

10/10

Qualität/Haltbarkeit

9/10

Preis-Leistungsverhältnis

9/10

Pros

  • Knallharter Gegentopspin
  • Endschläge aus allen Lagen
  • Maximaler Spin
  • Gefährliche Aufschläge
  • Enormes Leistungspotential

Cons

  • Variables Spiel
  • Passives Blockspiel
  • Kaum Fehlerverzeihend

22 Gedanken zu “Tibhar Aurus Prime

  1. Hi,
    das hört sich ja schon sehr gut an! Interessant wäre dann natürlich ein Vergleich mit MXP, dem bisherigen Top Belag von tibhar.
    Vor allem hinsichtlich Kontrolle im passiven Spiel, Return etc.
    Power haben ja beide offenbar mehr als genug.
    Gruß Achim

    • Hallo Achim,

      den größten Unterschied sehe ich darin, dass die Power des MX-P durch den maximierten FKE begründet ist, während der Aurus Prime diese aus der Kombi mit straffen Obergummi und maximalen Schwamm holt. Außerdem ist die Ballflugkurve des Prime höher und mehr Rotation ist möglich. Dafür hat der MX-P mehr Zug nach vorne. Die Eröffnung auf Unterschnitt geht mit dem Aurus Prime einfacher, wobei das „einfach“ in Relation zum MX-P zu sehen ist. Im Kurz-Kurz geben sich beide Beläge nichts. Beim Flip finde ich den MX-P sogar etwas besser, da mehr Druck nach vorne geht und durch den starken Katapult etwas Variabilität möglich ist.
      Alles in allem geben sich die Beläge in Sachen Kontrolle nicht viel.

      Gruß,

      Marcel

    • Hallo Andreas,

      ich schreibe gerade an einem Vergleichstest der Aurus Beläge, in dem ich Stellung zu anderen Belägen nehmen werde. Bitte daher etwas Geduld.

      Gruß,

      Marcel

  2. Hallo Marcel,

    Super Testbericht. Könntest du den Prime vllt mit dem Tenergy 05 vergleichen. Die Bereiche Tempo, Spinniveau, Flugkurve und Blockverhalten wären da die wichtigsten!

    Vielen Dank!

    LG Dominik

    • Hallo Dominik,

      wie schon eben geschrieben, werde ich einen Vergleichstest der Aurus Beläge in den nächsten Tagen veröffentlichen. Darunter wird es auch Vergleiche zu Belägen wie T05, T05-FX uvam. geben.

      Gruß,

      Marcel

  3. Bin auch schon gespannt auf einen Tenergy 05 /MX-S/ EL-S Vergleich! Weniger Katapult und mehr Bogen als beim MX-P hört sich schonmal gut an!

    Der Select war auf einem WSC leider nichts auf meiner RH, da ist der EL-S um längen gefährlicher..jetzt fehtl nur noch ein Update vom MX-P für meine VH! Tenergy 05/MX-S und der Aurus Prime sind die Kanditaten! 😉

    • Hallo Chop Block,

      ja, ich schreibe schon fleißig am Aurus Vergleichstest. Solltest aber auch mal den Donic Bluestorm Z1 anschauen, der etwas ähnlicher dem MX-P ist, was die Dynamik und Gesamthärte betrifft.

      Gruß,

      Marcel

    • Hi Aborg,

      in my opinion, the Aurus Prime rubber is faster, when hitting the ball hard. That´s because of the harder topsheet of the prime. (Compared both rubbers Max. sponges)

      Aurus Prime has more grip and more spin. So when playing fast topspins, the throw angle of Aurus Prime is higher. But both rubbers have not the highest throw due to their speed. The throw is very wide with both of them.

      Best regards,

      Marcel

  4. Hey Marcel kommt noch ein Tenergy 05 verlgeich? Wär super wenn der Prime mehr in Richtung Tenergy 05 gehen sollte als es der MX-P tut. Besonders seit den Plastikbällen gefällt mir der MX-P nicht mehr so auf der Vorhand. Manchmal greift er die Plastikbälle einfach nicht mehr so und produziert zu wenig Bogen …besonders gegen Material Spieler habe ich das gemerkt bzw. leute die damit am Tisch spielen, da wird mir mein Topspin mit dem MX-P oft zu flach… auf der RH jedoch greift er entweder nicht richtig und der Ball landet im Netz oder er geht in nem viel zu hohen Bogen raus (letzteres Problem habe ich auf der VH gar nicht außerdem tritt das Prolblem wohl eher bei wicheren MX-P’s auf) Wie gesagt mit EL-S auf der RH bin ich hier sehr zufrieden, auf der VH geht der jedoch nicht aufgrund des zu vielen Katapults bei Schlagspins oder allg. wenns härter wird.

    • Hallo Chop Block,

      steht gleich nach den Klassiker Tests auf der Agenda 😉

      Ich finde vor allem der Aurus Prime und Bluestorm Z1 greifen den Plastikball schon sehr gut, gehen aber beide eher in Richtung MX-P als Tenergy 05. Genaueres kommt dann bald im Test 😉

      Wenn du einen guten Ersatz für den Tenergy 05 suchst, dann würde ich, wie du im Kommentar darunter erwähnt hast, den Fastarc G-1 als Alternative empfehlen, der auch mit dem Plastikball super funktioniert.

      Gruß,

      Marcel

  5. und ein Vergleich mit dem anderen Spinmonster dem Fastarc G1(der nur ein Platz hinter dem Prime auf deiner Bestenliste liegt) wäre auch super interessant! 🙂

  6. Hallo Marcel,

    ich wollte an dieser Stelle auch einmal meinen Dank für deine vielen Testberichte zum Ausdruck bringen! Ich denke das ich dem Aurus Prime zukünftig ein Chance geben werde, auch wenn ich mit dem MXP, kurz nach dessen Erscheinen, schreckliche Erfahrungen gemacht habe und seitdem Abstand von Tibhar Material genommen habe.
    Was mich sehr interessieren würde ist allerdings nicht so sehr auf den Belag selber bezogen, sondern auf dessen Montage. Was für ein Messer (Skalpell?) ist es mit dem du deine Beläge zuschneidest? Die sehen alle wesentlich besser aus als meine Beläge nach einer Behandlung mit dem Cuttermesser. Schon mal besten Dank!

    Gruß,
    Torsten

    • Hi,

      in short, Aurus Prime is faster, with lower arc, same potential in spin and harder than Vega Pro (due to the hard topsheet). Vega Pro has a higher arc, more catapult, same spin and a little bit more control.

      Best regards,

      Marcel

  7. Spieleigenschaften

    0.00

    Qualität/Haltbarkeit

    9.70

    Preis-Leistungsverhältnis

    9.50

    Hi, do you will make in the future a full comparison test between Aurus Prime, Donic Bluestorm Z1 and Rasanter R47? Thanks very much

    Gianluca

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