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Laufband Test

Laufband Test bzw. Vergleich 2021 | Die besten Laufbänder

Inhaltsverzeichnis Anzeigen

Im Laufband Test bzw. Vergleich 2021 von TT-SPIN.de finden Sie die besten Laufbänder, die für Ihr Lauftraining geeignet sind. Zudem gibt es neben dem Test der besten Geräte einen informativen Ratgeber, der auf alle Fragen zum Thema Laufband eingeht. Darüber hinaus erhalten Sie Trainingstipps und eine detaillierte Kaufberatung, um das Lauftraining in Ihrem Zuhause perfekt zu gestalten.

Laufbänder für das Heimtraining bieten eine gute Möglichkeit, gerade bei schlechtem Wetter das Lauftraining einfach fortsetzen zu können. Daher lohnt sich die Anschaffung besonders für Sportler, die nicht immer die Zeit finden, ins Fitnessstudio zu fahren. Der Kauf eines Laufbands sollte gut überlegt sein, da die hochwertigen Geräte nicht billig sind.

Laufband Vergleichstabelle

TESTSIEGER
Fitifito FT850 Profi Laufband elektrisch 7PS 22km/h Lauffläche 50x5x141cm, Dämpfung 5 Workouts HRC - Klappbar, belastbar bis 150kg Tabletthalter Pulsgurt
BESTSELLER
Sportstech F37 Profi Laufband-Deutsche Qualitätsmarke- Selbstschmiersystem,APP Kinomap, 7PS bis 20 km/h. Bluetooth MP3, HRC- Klappbar, große Lauffläche, TÜV/GS, Pulsgurt im Wert von 49,9EUR, bis 150kg
ArtSport Laufband Speedrunner 7000 klappbar mit Kinomap-Funktion, 3 PS Motor, 22 km/h, 48 Programme – Heimtrainer elektrisch LCD Display & Steigung
EINSTEIGER
CITYSPORTS mit 440 W Elektromotor, integrierte Bluetooth-Lautsprecher, einstellbare Geschwindigkeit, LCD-Bildschirm und Kalorienzähler, ultraflach und leise Wp2 WP2-1 1
Orion Fitness Sprint C6 Laufband klappbar elektrisch bis 150kg, Bluetooth, FitShow, Kinomap automatische Steigung auf 15 Ebenen,LED-Computer, 1-20km/h, Motor mit 4PS(5PS), Laufgurtfläche 140 * 50cm
Modell
Fitfito FT850
Sportstech F37
ArtSport Speedrunner 7000
CITYSPORTS CS-WP2
Orion Fitness Sprint C6
Display
LCD Bildschirm
LCD Bildschirm
LCD-Bildschirm
LCD-Anzeige
LCD-Bildschirm
Lauffläche (LxB)
141 x 50,5 cm
130 x 50 cm
141 x 52 cm
108 x 43 cm
140 x 50 cm
Geschwindigkeit
Max. 22 km/h
Max. 20 km/h
Max. 22 km/h
Max. 6 km/h
Max. 20 km/h
Max. Körpergewicht
150 kg
150 kg
150 kg
110 kg
150 kg
Maße (LxBxH)
195 x 90 x 135 cm
171,5 x 83 x 138 cm
185 x 85 x 128 cm
134 x 59 x 12,5 cm
173 x 84 x 132 cm
Gewicht
91 kg
73 kg
92 kg
23,9 kg
85 kg
Preis
899,00 EUR
979,00 EUR
799,95 EUR
299,00 EUR
1.199,00 EUR
TESTSIEGER
Fitifito FT850 Profi Laufband elektrisch 7PS 22km/h Lauffläche 50x5x141cm, Dämpfung 5 Workouts HRC - Klappbar, belastbar bis 150kg Tabletthalter Pulsgurt
Modell
Fitfito FT850
Display
LCD Bildschirm
Lauffläche (LxB)
141 x 50,5 cm
Geschwindigkeit
Max. 22 km/h
Max. Körpergewicht
150 kg
Maße (LxBxH)
195 x 90 x 135 cm
Gewicht
91 kg
Preis
899,00 EUR
BESTSELLER
Sportstech F37 Profi Laufband-Deutsche Qualitätsmarke- Selbstschmiersystem,APP Kinomap, 7PS bis 20 km/h. Bluetooth MP3, HRC- Klappbar, große Lauffläche, TÜV/GS, Pulsgurt im Wert von 49,9EUR, bis 150kg
Modell
Sportstech F37
Display
LCD Bildschirm
Lauffläche (LxB)
130 x 50 cm
Geschwindigkeit
Max. 20 km/h
Max. Körpergewicht
150 kg
Maße (LxBxH)
171,5 x 83 x 138 cm
Gewicht
73 kg
Preis
979,00 EUR
ArtSport Laufband Speedrunner 7000 klappbar mit Kinomap-Funktion, 3 PS Motor, 22 km/h, 48 Programme – Heimtrainer elektrisch LCD Display & Steigung
Modell
ArtSport Speedrunner 7000
Display
LCD-Bildschirm
Lauffläche (LxB)
141 x 52 cm
Geschwindigkeit
Max. 22 km/h
Max. Körpergewicht
150 kg
Maße (LxBxH)
185 x 85 x 128 cm
Gewicht
92 kg
Preis
799,95 EUR
EINSTEIGER
CITYSPORTS mit 440 W Elektromotor, integrierte Bluetooth-Lautsprecher, einstellbare Geschwindigkeit, LCD-Bildschirm und Kalorienzähler, ultraflach und leise Wp2 WP2-1 1
Modell
CITYSPORTS CS-WP2
Display
LCD-Anzeige
Lauffläche (LxB)
108 x 43 cm
Geschwindigkeit
Max. 6 km/h
Max. Körpergewicht
110 kg
Maße (LxBxH)
134 x 59 x 12,5 cm
Gewicht
23,9 kg
Preis
299,00 EUR
Orion Fitness Sprint C6 Laufband klappbar elektrisch bis 150kg, Bluetooth, FitShow, Kinomap automatische Steigung auf 15 Ebenen,LED-Computer, 1-20km/h, Motor mit 4PS(5PS), Laufgurtfläche 140 * 50cm
Modell
Orion Fitness Sprint C6
Display
LCD-Bildschirm
Lauffläche (LxB)
140 x 50 cm
Geschwindigkeit
Max. 20 km/h
Max. Körpergewicht
150 kg
Maße (LxBxH)
173 x 84 x 132 cm
Gewicht
85 kg
Preis
1.199,00 EUR

Laufband Test: Das Ranking der besten Laufbänder

Fitfito FT850

Platz 1: Fitfito FT850

899,00 EUR
Sportstech F37

Platz 2: Sportstech F37

979,00 EUR
ArtSport Speedrunner 7000

Platz 3: ArtSport Speedrunner 7000

799,95 EUR
CITYSPORTS CS-WP2

Platz 4: CITYSPORTS CS-WP2

299,00 EUR
Orion Fitness Sprint C6

Platz 5: Orion Fitness Sprint C6

898,00 EUR

Laufband Bestseller

Bestseller Nr. 1 Reebok ZR8 Laufband

Laufband Marken

Sportstech

Sportstech

Die Marke Sportstech steht für Heimfitness und gibt jedem das ultimative Fitnesserlebnis. Die Produktpalette umfasst Fitnessgeräte für Indoor und Outdoor und reicht von Cardio über Kraftsport bis zu weiterem Sportequipment. Sportstech mag weniger bekannt als andere Marken sein, ist aber auf dem internationalen Markt sehr erfolgreich. Denn die Produkte bestechen durch Innovation und hoher Langlebigkeit.

Sportstech gehört zu dem Unternehmen InnovaMaxx aus Berlin. InnovaMaxx ist Experte für Fitnessgeräte in Training und Alltag, E-Mobility sowie Lifestyle. Diese breite Erfahrung fließt auch in die Entwicklung der Fitnessgeräte der Marke Sportstech mit ein.

Fitfito

Die Marke Fitifito stammt aus dem Haus der Tamia Warenhandels GmbH. Fitifito ist noch relativ jung auf dem Fitnessmarkt. Das Spezialgebiet liegt ganz klar bei Laufbändern und E-Bikes. Gerade bei Einsteigern ins Fitnesstraining ist Fitifito beliebt. Denn die Marke bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und zudem günstigere Einsteiger-Modelle an.

ArtSport

ArtSport ist eine vielseitige Marke für Fitnessgeräte. So steht ArtSport für mehr Ausdauer, Kraft, Vitalität und Gesundheit. Von Laufbändern, Kraftsport-Geräten, über Boote bis Go-Karts, Longboards und Cityrollern hat ArtSport eine breite Palette an Sportgeräten zu bieten. Produkte wie Massageliegen, Gymnastikmatten und -bälle runden das Angebot ab.

Neben der breiten Auswahl überzeugen die Geräte durch solides Design, gute Qualität und faire Preise.

MAXXUS

MAXXUS

Die Marke MAXXUS gibt es seit mehr als 20 Jahren besticht durch bestes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Erfahrung in Sachen Fitnessgeräten spricht für sich. Denn die Auswahl an Fitnessgeräten ist sehr groß. Von hochwertigen Laufbändern, Crosstrainern, Ergometern, Rudergeräten, Kraftsportgeräten über Vibrationsplatten und Boxartikeln hat MAXXUS alles zu bieten, was höchste Ansprüche verlangen.

Sämtliche Fitnessgeräte sind online erhältlich und werden nicht im Einzelhandel vertrieben. Sie sind für den gewerblichen und privaten Gebrauch konzipiert.

Was dich zum Thema Laufband interessieren könnte

Laufband Ratgeber

Das Laufband ist eines der bekanntesten Fitnessgeräte und das nicht ohne Grund. Es bietet eine ideale Möglichkeit, unabhängig vom Wetter zuhause zu trainieren und fit zu werden. Dank der technischen Ausstattung ergeben sich einige Vorteile gegenüber dem Laufen in der freien Natur.

Wenn Sie sich ein Laufband anschaffen möchten, stehen Sie vor einer sehr großen Auswahl an Fitnessgeräten. Zwar kann der Preis ein erster Anhaltspunkt für die Qualität des Laufbandes sein. Dennoch hängt die Eignung von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers ab.

Je nach Trainingsstand kann man von zusätzlichen Funktionen profitieren oder man benötigt als Senior eine spezielle Ausstattung. Ein Laufband für Profis ist nicht das richtige Fitnessgerät für einen Anfänger und ein erfahrener Läufer wird von der Grundausstattung enttäuscht sein. Es gibt daher zahlreiche Kriterien, die vor dem Kauf eines Laufbandes in Betracht gezogen und individuell abgewogen werden müssen.

Auch wenn die Auswahl groß ist, ist es möglich, das passende Laufband für den eigenen Bedarf zu finden. In diesem Ratgeber werden Sie darauf hingeführt, die richtige Entscheidung beim Kauf eines Laufbandes zu treffen.

Wie funktioniert ein Laufband?

Die Funktionsweise von einem Laufband ist relativ einfach zu verstehen. Das Trainingsgerät hat eine bewegliche Unterlage, auf der man laufen kann.

Es gibt zwei Arten von Laufbändern, die sich in ihrer Funktionsweise unterscheiden:

  • Mechanisches Laufband
  • Elektrisches Laufband

Entweder handelt es sich um ein mechanisches Laufband oder ein elektrisches Laufband, das mithilfe eines Elektromotors betrieben wird. Die Funktionsweise des Laufbandes wirkt sich auf den Bewegungsablauf und den Trainingseffekt aus. Beide Typen haben jeweils Vor- und Nachteile.

Funktionsweise eines mechanischen Laufbandes

Bei den mechanischen Laufbändern bringt die eigene Muskelkraft das Band zum Laufen. Es besitzt keinen Motor. Lauftempo und -intensität werden nicht elektrisch, sondern eigenständig gesteuert. Ein mechanisches Laufband ohne Motor kann nur zum Starten gebracht werden, wenn Muskelkraft eingesetzt wird. Allein die Muskelkraft setzt den Laufbandgurt in Gang, weshalb es auch als manuelles Laufband bezeichnet wird. Mechanische Laufbänder zeichnet also der Antrieb durch Muskelkraft aus. Dies bedeutet, dass eine höhere Geschwindigkeit mit erhöhtem Kraftaufwand erreicht wird.

Wenn Sie anfangen zu laufen, bewegt sich in der Folge die Unterlage. Laufen und Bewegung der Unterlage gehen Hand in Hand. Laufen Sie schneller, bewegt sich auch die Unterlage schneller. Somit können Sie als Läufer selbst bestimmen, in welchem Tempo Sie laufen möchten. Es bedarf keiner Einstellung des Laufbandes im Voraus.

Um das Laufband erst einmal in Gang zu setzen, benötigen Sie wesentlich mehr Kraftanstrengung als bei einer elektrischen Variante. Die Kraft der Beine kann nur auf den Laufbandgurt übertragen werden, wenn Sie sich während des Trainings an den Handläufen festhalten. Dabei wird außerdem das Gewicht nach vorne verlagert. Durch das Abstoßen der Füße nach hinten wird das Laufband in Bewegung versetzt.

Aufgrund des vermehrten Einsatzes der Beinmuskulatur können Sie die Kraft in den Beinen besonders trainieren. Dies ist ein positiver Effekt neben dem Konditionstraining. Es gibt jedoch einen entscheidenden Nachteil. Die Kraft muss an das Gerät direkt weitergeleitet werden, da das Band nicht von selbst läuft. Der Untergrund muss in Bewegung gehalten werden. Während des Laufens halten Sie sich an der dafür vorgesehenen Halterung fest. Das freie Laufen ist auf dem mechanischen Laufband somit nicht möglich.

Ferner können Sie beim mechanischen Laufband das Tempo selbst bestimmen, da das Band nicht von selbst läuft. Wenn es zudem komplett ohne Strom betrieben wird, gibt es keine Stufeneinstellung. Geht man schneller, läuft auch der Laufbandgurt schneller über den Laufbandtisch.

Neben der Geschwindigkeit kann auch der Neigunswinkel nicht automatisiert eingestellt werden. Einige Modelle bieten die Möglichkeit, den Laufbandtisch vor dem Training mechanisch anzupassen. Er bleibt während des Trainings jedoch immer gleich.

Vorteile des mechanischen Laufbandes

Mechanische Laufbänder haben viele Vorteile gegenüber der elektrischen Variante.

So sind mechanische Modelle deutlich preiswerter. Meist erhält man ein sehr gutes mechanisches Laufband schon für 200 bis 400 Euro.

Ein weiterer Vorteil ist, dass kein Strom benötigt wird. Der Betrieb des Fitnessgerätes verursacht somit keine Kosten. Auch der Standort des Gerätes kann beliebig gewählt werden, da keine Steckdose vorhanden sein muss.

Durch den intensiven Krafteinsatz werden die Muskeln trainiert. Das mechanische Laufband eignet sich also zugleich für das Training von Ausdauer und Kraft.

Auch in Sachen Sicherheit kann das mechanische Laufband punkten. Der Benutzer hält sich durchgehend an den dafür vorgesehenen Griffen mit den Händen fest. Zudem stoppt der Laufbandgurt sofort, wenn der Läufer stehen bleibt.

Schließlich besteht ein großer Vorteil in der stufenlosen Regulierung der Geschwindigkeit. Je schneller man läuft, desto schneller bewegt sich der Laufbandgurt.

Nachteile des mechanischen Laufbandes

Allerdings haben mechanische Laufbänder auch einige Nachteile.

Der Läufer muss sich während des gesamten Trainings mit den Händen an den Griffen festhalten. Nur auf diese Weise kann die Kraft von den Beinen auf das Laufband übertragen werden. Ein freies Laufen ist somit nicht möglich.

Da permanent Kraft auf den Laufbandgurt ausgeübt werden muss, ist es außerdem schwierighohe Geschwindigkeiten zu erzielen. Ein Teil der Kraft geht für die Bewegung des Laufbandgurts gewissermaßen verloren.

Geschwindigkeiten ab 8 km/h werden beim mechanischen Laufband bereits als unangenehm empfunden. Schnelles Laufen ist nicht möglich, sondern eher schnelles Walken oder leichtes Joggen.

Durch den vermehrten Kraftaufwand können zudem keine größeren Distanzen gelaufen werden. Die Muskeln werden besonders gefordert. Damit einher geht auch eine höhere Regenerationszeit.

Mechanische Laufbänder haben weitaus weniger Funktionen als elektrische Modelle. Auf diese Weise kann das Training nicht so abwechslungsreich gestaltet werden. Die Einstellungen am Trainingscomputer sind meist auf die Anzeige von Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und Puls beschränkt.

Funktionsweise eines elektrischen Laufbandes

Das elektrische Laufband wird von einem elektrischen Motor angetrieben. Der Laufbandgurt läuft automatisch rückwarts und bewegt sich je nach Einstellung des Trainingcomputers schneller oder langsamer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt üblicherweise bei etwa 20 km/h. Sie passen Ihr Lauftempo dieser Geschwindigkeit an und verbleiben auf der gleichen Stelle. Die Unterlage muss nicht durch eigene Muskelkraft angetrieben werden. So ist auch das freie Laufen möglich.

In den meisten Fällen können Sie bei elektrischen Modellen aus einer Vielzahl an Trainingsprogrammen auswählen. Beliebt ist das Fatburn-Programm. Damit verbrennen Sie effektiv Kalorien und kurbeln Ihren Fettstoffwechsel an. Auch können Sie beispielsweise Programme mit Streckenprofilen einstellen, bei denen sich die Neigung in festgelegten Streckenabschnitten ändert. Auf diese Weise ist die Simulation vom Laufen im Freien möglich.

Vorteile des elektrischen Laufbandes

Das elektrische Laufband bietet einige Vorteile gegenüber der mechanischen Variante.

Der erste Vorteil besteht darin, dass Sie auf einem elektrischen Laufband sehr gleichmäßig laufen können. Der Laufbandgurt muss nicht zu Beginn mit eigener Muskelkraft in Gang gebracht werden.

Da Sie sich nicht an Griffen mit den Händen festhalten müssen und der Laufbandgurt von selbst läuft, können Sie frei laufen und hohe Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h erreichen. Die Arme können Sie dabei frei bewegen oder sich nach Wunsch mit den Händen festhalten.

Schließlich kann das Training mit dem elektrischen Laufband vielfältiger gestaltet werden. Über einen Trainingscomputer lassen sich Geschwindigkeit und Neigung individuell während des Trainings einstellen. Auch Trainingsprogramme sorgen für Abwechslung beim Laufen.

Nachteile des mechanischen Laufbandes

Die Nachteile elektrisch angetriebener Laufbänder sind überschaubar.

Der größte Nachteil gegenüber mechanisch betriebenen Laufbändern liegt beim Preis. Elektrische Laufbänder haben hohe Anschaffungskosten von 500 bis 1000 Euro oder mehr.

Ein weiterer Nachteil ist der Sicherheitsfaktor. Viele entscheiden sich gegen ein elektrisches Laufband, weil Sie sich beim freien Laufen nicht sicher fühlen. Dennoch sind die meisten elektrischen Laufbänder mit einem Not-Stopp ausgestattet. Dieser lässt den Laufbandgurt sofort anhalten. Allerdings muss hierfür der Läufer einen Clip an seiner Kleidung befestigen, der über eine Reißleine mit dem Magnetschalter verbunden ist. Nur so lässt sich im Notfall der Stopp-Mechanismus auslösen. Ohne diese Sicherheitsvorkehrung bewegt sich das Band auch im Falle eines Sturzes weiter.

Zudem kann der Standort bei einem elektrischen Laufband nicht frei gewählt werden. Der elektrische Motor benötigt eine Stromquelle, um das Laufband in Gang zu setzen.

Schließlich sind auch die Stromkosten ein Nachteil bei elektrischen Laufbändern. Der Stromverbrauch erzeugt Folgekosten, die je nach Gebrauch größer oder kleiner ausfallen können.

Für wen eignen sich mechanische Laufbänder und für wen elektrische Laufbänder?

Bei der Wahl zwischen einem mechanischen und einem elektrischen Laufband sollten Sie individuelle Faktoren in die Entscheidung miteinbeziehen. Mit beiden Arten von Laufbändern kann man seine allgemeine Fitness verbessern, Muskeln aufbauen und Fett reduzieren.

Für Senioren und für Zwecke der Rehabilitation nach einer Verletzung ist das mechanische Laufband empfehlenswert. Auch Personen, die gezielt die Muskulatur in den Beinen kräftigen möchten, werden von der Funktionsweise eines mechanischen Modell profitieren. Auch wer sich nur ein wenig bewegen möchte, ist beim preisgünstigen mechanischen Modell gut aufgehoben.

Hingegen eignen sich elektrische Laufbänder mehr für ambitionierte und leistungsorientierte Läufer. Mit den Funktionen eines elektrischen Modells lässt sich gezielt auf ein bestimmtes Trainingsziel hinarbeiten.

Welche Funktionen sind bei einem Laufband bedeutend?

Es gibt eine breite Palette an Laufbändern. Neben der Unterscheidung von mechanischen und elektrischen Modellen gibt es viele weitere Funktionen, auf die Sie beim Kauf eines Laufbandes achten sollten.

Eine Standardeinstellung bei elektrischen Laufbändern ist die Geschwindigkeit bzw. Intensität. Die Intensitätsstufe lässt sich je nach Preis entweder stufenweise oder stufenlos regulieren. Je nach Modell gibt es eine Höchstgeschwindigkeit von 12 bis 20 km/h.

Auch der Neigungswinkel lässt sich anpassen. Je nach Laufband-Modell gibt es ungefähr zwischen 10 und 50 Stufen. Während sich bei günstigeren Modellen nur wenige Stufen finden, können Sie bei teureren Modellen den Neigungswinkel sehr genau regulieren.

Durch die Regulierung von Geschwindigkeit und Neigung lässt sich das Training dem eigenen Laufrhythmus und Trainingswunsch anpassen.

Aber auch die Auswahl an vorprogrammierten Trainingsprogrammen gehört zu den entscheidenden Funktionen von Laufbändern. Standard sind hier Intervallprogramme, bei denen Geschwindigkeit und Neigungswinkel variieren. Dies eignet sich beispielsweise für HIIT („High Intensity Intervall Training“). Aber auch ein Fatburn-Programm sollte bei einem gut ausgestatteten Laufband nicht fehlen.

Laufbänder für Senioren

Die Wahl des passenden Laufbandes sollte sich immer an den eigenen Bedürfnissen orientieren. Es gibt Lebenssituationen, in denen Modelle für spezielle Anforderungen Sinn machen. Dazu gehört u.a. die Personengruppe der Senioren.

Generell können Senioren dieselben Laufbänder benutzen wie andere auch. Dennoch haben Laufbänder für Senioren zugeschnittene Eigenschaften, die ein sicheres und effektives Training im vorgerückten Alter unterstützen.

Warum sollten sich Senioren ein Laufband zulegen?

Bewegung ist für einen gesunden Alterungsprozess enorm wichtig. Ausreichend Sport mindert den natürlichen Abbauprozess von Muskelgewebe und sorgt somit für den Erhalt der Mobilität.

Der Vorteil ist, dass unabhängig vom Wetter trainiert werden kann. So kann auch im Winter für ausreichend Bewegung gesorgt werden, wenn Glatteis und Schnee das Wandern und Walken in der Natur erschweren.

Zudem ist das Laufband empfehlenswerter als das Training auf Waldwegen. Das Trainingsgerät besitzt einen ebenen Untergrund und ist nicht rutschig. Somit ist das Verletzungsrisiko auf dem Laufband geringer als in der Natur. Auch sind Laufbänder aufgrund der Dämpfung gelenkschonender als Asphaltwege.

Darauf sollten Senioren beim Kauf eines Laufbandes achten

Ältere Menschen können sich prinzipiell jedes Laufband zulegen, das auf dem Markt angeboten wird. Dabei kann die Wahl sowohl auf ein mechanisches wie auf ein elektrisches Laufband fallen. Auf einige Kriterien sollten Senioren jedoch beim Kauf eines Laufbandes unbedingt achten. Dazu zählt die Sicherheit, eine große und gut gedämpfte Lauffläche sowie eine einfache Bedienung.

Für die Sicherheit sollte ein Laufband für Senioren unbedingt mit einer Not-Stopp-Funktion ausgestattet sein. Auch die Möglichkeit, das Mobiltelefon direkt beim Cockpit abzulegen, sollte vorhanden sein. So kann beispielsweise bei Kreislaufbeschwerden oder Verletzungen schnell jemand für Hilfe kontaktiert werden.

Das Verletzungsrisiko wird durch eine möglichst große Lauffläche minimiert. Abweichende Schritte nach rechts oder links führen so nicht gleich zum Sturz. Dies macht das Laufen einfacher. Neben der Größe sollten Senioren zudem auf eine besonders gute Dämpfung achten. Dadurch ist ein gelenkschonendes Laufen möglich.

Schließlich sollte die Anzeige auf dem Display möglichst groß und übersichtlich sein. Dies erleichtert Senioren das Ablesen der Trainingsdaten und die Einstellung des Trainingscomputers.

Schreibtisch-Laufbänder

Neben Läufbändern für Senioren gibt es das Schreibtisch-Laufband als weitere Alternative zum klassischen Laufband.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz ist ungesund. Aus diesem Grund sind inzwischen höhenverstellbare Schreibtische in Büros üblich, um auch im Stehen arbeiten zu können. Mithilfe eines Schreibtisch-Laufbandes kann das lange Stehen und Sitzen unterbrochen werden. Das Gehen während der Arbeit fördert zudem die Produktivität und Kreativität.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, ein Schreibtisch-Laufband zu nutzen. So können Sie Schreibtisch-Laufbänder unter einem höhenverstellbaren Schreibtisch stellen. Es gibt aber auch extra Laufbänder mit integriertem Tisch. Diese sind derartig konstruiert, dass sie leicht verstaut werden können und somit Platz sparen.

Alternativen zum Laufband

Nicht für jeden ist das Laufband das passende Trainingsgerät. Es gibt unter den Cardiogeräten jedoch einige Alternativen.

Wer gelenkschonend Kalorien verbrennen möchte, ist beispielsweise beim Crosstrainer bzw. Ellipsentrainer als Alternative zum Laufband gut aufgehoben. Durch die schwingende Bewegung im Stehen ähnelt das Training mit dem Crosstrainer sehr dem Laufen. Der Crosstrainer spricht eine Vielzahl von Muskeln an und eignet sich ebenso zum Abnehmen. Dennoch liegt das Laufband in Sachen Kalorienverbrauch und Effektivität des Ausdauertrainings klar vor einem Crosstrainer oder Ellipsentrainer.

Richtig trainieren mit dem Laufband

Wer das passende Laufband gefunden hat, kann auch schon mit dem Training beginnen. Im Folgenden finden Sie esssenzielle Trainingstipps, damit Sie die besten Effekte aus Ihrem Fitnessgerät herausholen.

Kalorienverbrauch auf dem Laufband

Das Laufband ist ein Cardiogerät und dadurch ist der Kalorienverbrauch beim Training hoch. Im Vergleich zu allen Cardiogeräten wie Rudermaschine, Crosstrainer oder Fahrradergometer ist das Laufband beim effektiven Verbrennen von Kalorien sogar die erste Wahl. So lassen sich auf dem Laufband die meisten Kalorien in derselben Zeit verbrennen. Laufen ist für den Körper ein relativ intensives Training. Sie können durch Einstellung einer hohen Geschwindigkeit oder einer hohen Neigung sogar bis zu 1000 Kalorien pro Stunde verbrennen.

Wenn Sie dauerhaft Fett abnehmen möchten, sollten Sie das Laufband regelmäßig nutzen. Bedenken Sie, dass für 1 Kilogramm Fett ca. 7000 Kalorien verbrannt werden müssen.

Dennoch hängt der Kalorienverbrauch von individuellen Faktoren ab: Alter, Geschlecht, Gewicht, Grundumsatz und Trainingszustand. Beispielsweise werden mehr Kalorien verbrannt, wenn der Anteil an Muskelmasse im Körper höher ausfällt. Somit können zwei verschiedene Menschen bei demselben Training unterschiedlich viele Kalorien verbrennen. Im Durchschnitt liegt der Kalorienverbrauch bei mittlerer Geschwindigkeit bei etwa 700kcal pro Stunde.

Die Fettverbrennung kommt beim Ausdauertraining erst ab etwa 25 bis 30 Minuten in Gang. Ein effektives Fettverbrennungstraining dauert daher länger und wird mit einer niedrigeren Intensität betrieben. Dennoch werden ab der ersten Minuten Kalorien verbrannt. Diese Energie bezieht der Körper jedoch zunächst hauptsächlich aus seinen Kohlenhydratspeichern.

Die Anzeige auf dem Display gibt dabei nur einen ungefähren Wert des Kalorienverbrauchs wieder. Am besten ist es, zu Beginn des Trainings persönliche Daten wie Alter, Gewicht und Geschlecht anzugeben. Auf diese Weise wird der ausgegebene Wert genauer.

Neben dem Kalorienverbrauch ist auch der gesundheitliche Effekt vom Training auf dem Laufband entscheidend. Durch regelmäßige Nutzung des Laufbandes wird das Herz-Kreislauf-System trainiert und die Kondition gesteigert.

Welche Muskeln werden beim Laufen auf dem Laufband trainiert?

Beim Laufen ist nicht nur die Bein- und Po-Muskulatur involviert. Mit dem Laufband trainieren Sie eine Vielzahl an Muskeln. Bei einem Schritt werden über 200 Muskeln benutzt. Das sind nahezu ein Drittel der gesamten Muskeln im Körper.

Sowohl Muskeln aus dem oberen, dem mittleren wie auch dem unteren Körperbereich werden beim Laufen auf dem Laufband gefordert. Primär trainieren Sie die Waden- und Oberschenkelmuskeln. Zusätzlich werden auch Bauch- und Po-Muskeln gekräftigt.

Im oberen Körperbereich werden Nacken- und Rückenmuskulatur sowie die Armmuskulatur durch die Schwingungen beim Laufen gestärkt. Nur durch das Halten des Gleichgewichts des Körpers kann man überhaupt Laufen. Dies erfordert Kraft.

Der mittlere Körperbereich trainieren Sie wie bereits erwähnt die Bauch- und Po-Muskulatur sowie die Oberschenkelmuskulatur.

Schließlich können Sie im unteren Körperbereich durch das Laufen auf dem Laufband die Wadenmuskulatur und die Fußmuskulatur kräftigen.

Für wen eignet sich das Training auf dem Laufband

Laufbänder eignen sich für jeden. Sowohl Amateure und Anfänger als auch Senioren und Profi-Sportler profitieren vom Training auf dem Laufband. Gesunde Gelenke sind jedoch Voraussetzung für das Lauftraining auf dem Laufband. Klären Sie dies im Zweifelsfall mit einem Arzt ab, bevor Sie sich ein Trainingsgerät anschaffen.

Ein entscheidender Kaufgrund für ein Laufband ist der Zeitmangel. Wenn es daheim zur Verfügung steht, kann es schnell zwischendurch genutzt werden. Sie benötigen keine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, was auf Dauer sogar günstiger sein kann.

Vorteil Training auf dem Laufband vs. Joggen in der Natur

Das Training auf dem Laufband bietet gegenüber dem Joggen in der freien Natur einige Vorteile. Gerade wenn Sie ein geregeltes, gleichmäßiges Training bevorzugen, ist das Laufen auf dem Laufband ideal. Sie können bei elektrischen Laufbändern das Training flexibel einstellen und Ihren Fortschritt auf dem integrierten Computer überwachen. Geschwindigkeit und Steigung sind jederzeit änderbar und das Training kann ebenfalls jederzeit beendet werden.

Das Laufen im Freien kann mit dem Laufband idealerweise simuliert werden, wenn der Neigungswinkel auf etwa 1,5 bis 2% Steigung eingestellt wird.

Das Joggen in der freien Natur hingegen birgt einige Hindernisse. Verschiedene Untergründe können leicht zu Verletzungen führen und sind nicht ideal für die Gelenke. Bei Laufbändern hingegen sorgen Dämpfungsmatten dafür, dass ein gelenkschonendes Laufen mit vermindertem Verletzungsrisiko gewährleistet ist.

Zudem ist das Laufen auf dem Laufband unabhängig vom Wetter. Zwar kann man mit der richtigen Ausrüstung bei nahezu allen Witterungsverhältnissen in der Natur joggen gehen. Dennoch bevorzugen viele Leute gerade bei Regen, Eis und Schnee das Indoortraining, um vom Wetter unabhängig zu sein.

Die richtige Trainingstechnik auf dem Laufband

Nur die richtige Trainingstechnik bringt einen Sportler ans Ziel. Wenn Sie Ihre Fitness steigern und dabei Ihre Gesundheit erhalten möchten, ist die richtige Laufhaltung und ein auf ihr jeweiliges Leistungslevel abgestimmter Trainingsplan unabdingbar.

Richtige Laufhaltung

Das A und O bei der Trainingstechnik auf dem Laufband ist eine gesunde Laufhaltung. Dabei sollten Sie auf die richtige Schrittlänge und -frequenz achten. Laufen Sie aufrecht und vermeiden Sie ein Hohlkreuz oder einen nach vorne gebeugten Rücken. Beim Laufen „sitzt“ der Läufer im Schritt. Das bedeutet, dass beim Schritt nicht die Hüfte nach vorne gebracht wird. Dies könnte auf Dauer zu Rückenbeschwerden führen.

Trainingsplan richtig gestalten

Um dauerhaft die Fitness mit dem Laufband zu steigern, bedarf es der richtigen Trainingstechnik. Der Trainingsplan muss auf den jeweiligen Leistungsstand abgestimmt sein.

Als Anfänger auf dem Laufband empfiehlt es sich, dreimal wöchentlich mit einer Trainingsdauer von bis zu 40 Minuten zu trainieren. Auf diese Weise kann sich der Körper ausreichend regenerieren. Ein intensiveres Training erfolgt erst dann, wenn eine Grundausdauer geschaffen ist. Sollten Sie sich noch nicht in diesem Leistungszustand befinden, hilft ein intensiveres oder häufigeres Training nicht dabei, schneller fit zu werden. Im Gegenteil kann dies sogar negative Auswirkungen auf Ihre Leistungsentwicklung und Ihre Gesundheit haben. Bedenken Sie, dass der Körper einige Zeit benötigt, um sich auf die neue Belastung einzustellen.

Auch Läufer, die zuvor nur im Freien trainiert haben, sollten sich zunächst an das Training auf dem Laufband gewöhnen. Der Trainingsablauf ist nämlich etwas monotoner. Es besteht die Gefahr, dass durch voreilige Nutzung von Trainingsprogrammen das Training unterbrochen werden muss.

Wie bei jedem Ausdauertraining sollte man sich zunächst eine Grundausdauer erarbeiten. Erst dann wird die Trainingshäufigkeit erhöht. Geschieht auch dies mit der Zeit routinemäßig und mühelos, so wird der Trainingsumfang erhöht, d.h. jede Trainingseinheit dauert länger. Halten Sie auch die längeren Läufe auf dem Laufband durch, steigern Sie in einem letzten Schritt die Trainingsintensität. Die Geschwindigkeit und Neigung wird also zuletzt erhöht.

Sicherheit beim Training mit dem Laufband

Auf Laufbändern sind schon so manche Unfälle passiert. Um sicher zu laufen, sollten Sie beim Training mit dem Laufband einige Dinge beachten.

Wärmen Sie sich zunächst auf, bevor Sie aufs Laufband gehen oder stellen Sie das Laufband auf ein niedriges Tempos ein. Kleine Schritte helfen, in das Laufen reinzukommen. Auf diese Weise beugen Sie Verletzungen und Zerrungen vor.

Zudem sollten nur auf ein Laufband steigen, das still steht. Schalten Sie ein sich bewegendes Laufband zunächst ab und betreten Sie erst dann die Lauffläche.

Sobald das Gerät in Betrieb ist, sollten Sie stets laufen. Bleiben Sie also nicht stehen und bewahren Sie eine aufrechte Haltung. Falls Sie das Training unterbrechen möchten, um z.B. Ihren Schnürsenkel zu binden, schalten Sie die Geschwindigkeit komplett ab.

Laufband zum Marathon-Training

Es gibt hitzige Diskussionen darüber, ob das Laufband für das Marathon-Training geeignet ist. Diese Frage kann nicht eindeutig mit Ja oder Nein beantwortet werden.

Genauso wie beim Laufen im Freien können Sie mit dem Laufband Ihre Kondition trainieren. Das Intervalltraining empfinden viele Läufer gerade vor einem Marathon als sehr gut.

Der größte Unterschied besteht beim Laufband in den fehlenden Umwelteinflüssen, wie ein unebener Boden und Wetterschwankungen. Der fehlende Wind beim Laufen kann durch einen höheren Widerstand, also die Einstellung der Steigungsstufen ausgeglichen werden. Einige Läufer, die im Freien trainieren, befürchten jedoch eine andere Belastung der Muskulatur, Sehnen und Bänder. Dazu liegen allerdings keine wissenschaftlichen Untersuchungen vor.

Am besten eignet sich vor einem Marathon eine Kombination aus beiden Laufarten. Auf diese Weise können Sie von den Vorteilen beider Trainingsarten profitieren.

Tipps gegen Langeweile auf dem Laufband

Das Laufen wird von vielen auf Dauer als sehr monoton empfunden. Beim Training auf dem Laufband fehlen äußerliche Einflüsse, wodurch schnell Langeweile entsteht. Um nicht die Lust am Laufen zu verlieren, können Sie einige Tipps umsetzen.

Für ein kurzweiliges Training auf dem Laufband eignet sich am besten das Hören von Musik oder von einem Podcast. Im Gegensatz zum Laufen im Freien stellen Kopfhörer auf dem Laufband kein Sicherheitsrisiko dar. Auch der Fernseher kann Abhilfe gegen Langeweile schaffen. Achten Sie darauf, dass der Blick zum Bildschirm nach vorne gerichtet ist, damit Sie keine Nackenschmerzen bekommen.

Versuchen Sie außerdem, das Training zu variieren. Dies erreichen Sie, indem Sie die Geschwindigkeit ständig ändern oder Sprints hinlegen. Auch ein HIIT-Training bringt Sie richtig ins Schwitzen und lässt keine Zeit für Langeweile.

Auf den Körper hören

Obwohl Sie sich auf dem Laufband ablenken können, ist es wichtig, auch auf den Körper zu hören und bewusst zu laufen. Trainieren Sie zumindest gelegentlich in voller Konzentration und Achtsamkeit auf Ihren Körper. Nur so können Sie eine saubere Technik entwickeln. Achten Sie dabei besonders auf den Auftritt, die Atmung und die Körperhaltung.

Die richtigen Schuhe für das Laufbandtraining

Ein entscheidender Faktor für den Trainingserfolg ist das richtige Schuhwerk. Die Wahl der passenden Laufschuhe hängt vom Untergrund ab, auf dem diese zum Einsatz kommen sollen. Für das Laufband eignen sich Sportschuhe mit keiner oder nur einer sehr geringen Dämpfung.

Sollten Sie sich unsicher bei der Wahl der Schuhe sein, empfiehlt sich der Besuch in einem Sportfachgeschäft. Gerade Fehlstellungen des Fußes wie Hohlfuß, Senkfuß oder Plattfuß können auf Dauer die Gelenke beeinträchtigen. Im Fachgeschäft können Sie eine Laufanalyse machen und die passenden Schuhe auswählen. Auch wenn die Schuhe zunächst relativ teuer sind, können Sie als Vielläufer etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun.

Kaufberatung: Was muss ich bei der Anschaffung eines Laufbands beachten?

Jede Kaufentscheidung möchte gut überlegt sein. Die langfristige Anschaffung eines Laufbands sollte mit den eigenen Bedürfnissen und individuellen Voraussetzungen abgestimmt sein. Dabei spielt der Preis nur eine Rolle von vielen. So kann sich selbst das teuerste Modell trotz hoher Qualität und zahlreicher Funktionen als Fehlkauf erweisen. Andererseits können auch günstige Laufbänder bereits ausreichend die eigenen Bedürfnisse abdecken.

Dabei ist es schwer unter einer großen Zahl an unterschiedlichen Laufbändern das richtige Modell auszuwählen. Aufgrund der verschiedenen Varianten, Ausstatttungsmerkmale und Funktionen verliert man leicht den Überblick.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Kaufkriterien für Laufbänder.

Motorleistung & Geschwindigkeit

Die Frage der Motorleistung stellt sich nur bei elektrischen Modellen, denn mechanische Laufbändern besitzen keinen Motor.

Die Motorleistung hat bei Laufbändern direkten Einfluss auf die Geschwindigkeiten. Aus diesem Grund ist eine gute Motorleistung ein entscheidendes Kriterium für ein gutes elektrisches Laufband.

Je nach Trainingsziel haben Läufer unterschiedliche Ansprüche an ein Laufband. Die Maximalgeschwindigkeit sollte zum eigenen Training passen. Beachten Sie, dass die erforderliche Laufbandgeschwindigkeit mit der eigenen Leistungsfähigkeit steigt.

Eine solide Höchstgeschwindigkeit bewegt sich im Rahmen von 16 bis 20 km/h. Darüberliegende Geschwindigkeiten richten sich an ambitionierte Läufer. Achten Sie auf die Motorleistung von mindestens 2 PS.

In der Regel finden Sie eine Herstellerangabe zur Motorleistung. Allerdings bezieht sich die Angabe nicht immer auf die Laufgeschwindigkeit mit Belastung. So kann es sein, dass man nicht die angegebene Geschwindigkeit erreichen kann, wenn man das Laufband testet oder in Betrieb nimmt. Ein gutes Gerät sollte die angegebene Leistung auch mit Belastung erreichen.

Lauffläche

Die Größe der Lauffläche spielt für die Trittsicherheit beim Laufen eine wichtige Rolle. Bei guten Modellen lässt sich das Laufband an die eigene Schrittgröße anpassen.

Am besten ist es, wenn das Band breiter als 50cm und länger als 140 cm ist. Kleiner als 45 cm (Breite) x 130 cm (Länge) sollte im Normalfall jedoch kein Laufbandgurt sein.

Dämpfung

Für ein gutes Laufgefühl auf dem Laufband sollte die Dämpfung beachtet werden. Dämpfungsmatten sorgen für ein gelenkschonendes Laufen und vermindern somit das Verletzungsrisiko. Zudem wird die Geräuschentwicklung beim Laufen unterdrückt.

Während eine zu harte Dämpfung zu einer Stoßbelastung führt, belastet eine zu weiche Dämpfung die Sehnen stärker. Wichtig ist ein gutes Mittelmaß. Das Laufen auf dem Laufband sollte sich wie das Laufen auf Waldboden anfühlen.

Es gibt Laufbänder mit einstellbarer Dämpfung im höheren Preissegment.

Neigung

Für Abwechslung im Training sorgt die Möglichkeit, die Neigung des Laufbandtisches anzupassen. Auf diese Weise lässt sich ein Gefälle bzw. eine Steigung erzeugen. Dies ist für Läufer interessant, die abwechslungsreich trainieren möchten.

Um das Laufen im Freien auf dem Laufband zu simulieren, sollte stets ein Neigungswinkel von 1,5 bis 2% auf elektrischen Laufbändern eingestellt werden. Dies dient als Ausgleich für den fehlenden Luftwiderstand und die Unterstützung durch den Motor des Laufbandes.

Die Steigung kann je nach Modell entweder manuell oder elektrisch angepasst werden. Bei der manuellen Einstellung muss das Laufband angehalten werden, um den Neigungswinkel anzupassen. Die elektrische Einstellung kann hingegen während des Laufens vorgenommen werden und geschieht automatisch.

Aus praktischen und trainingstechnischen Gründen ist die elektrische Anpassung des Neigungswinkels der mechanischen vorzuziehen. Bei mechanischen Laufbändern ist ausschließlich die mechanische Einstellung möglich. Bei elektrischen Laufbändern hingegen kann man aus beiden Varianten der Einstellung des Neigungswinkels auswählen.

Ferner sollten Sie darauf achten, in welchen Abstufungen Sie die Neigung einstellen können. Je größer und feinstufiger der Neigungswinkel angepasst werden kann, desto vielseitiger lässt sich das Training gestalten.

Trainingscomputer

Ein Vorteil von Laufbändern gegenüber dem Laufen in der Natur ist die bessere Trainingsüberwachung. Aus diesem Grund sollte der Trainingscomputer bei elektrischen Laufbändern über einige grundlegende Funktionen verfügen. Dazu gehört das Anzeigen der wichtigsten Informationen zum Training.

So sollte ein Timer für die Messung der Dauer der Trainingseinheit integriert sein. Durch diesen können Sie die Zeit überwachen. Aber auch die Messung des Kalorienverbrauchs gehört zu den Grundinformationen. Für ein optimales Cardiotraining sollte schließlich auch die Angabe der Herzfrequenz nicht fehlen. Diese wird mithilfe der Pulsmessung auf dem Display des Trainingscomputers angezeigt.

Entscheiden Sie sich für ein teureres Modell, haben Sie die Auswahl unter zahlreichen weiteren Zusatzfunktionen in der technischen Ausstattung, wie etwa Bestzeitenspeicher oder die Eingabe individueller Trainingsprofile.

Trainingsprogramme

Auch die Trainingsprogramme spielen bei dem Kauf eines Laufbandes eine erhebliche Rolle. Durch Trainingsprogramme lässt sich das Training gut ergänzen und unterstützen, so dass Sie schneller an Ihr Ziel kommen. Das Training ist mit verschiedenen Programmen abwechslungsreicher und effektiver. Zudem lässt sich das Training mithilfe der Trainingsprogramme besser überwachen und auf ein Trainingsziel hin ausrichten. Dadurch dienen Trainingsprogramme als gute Orientierung für Einsteiger, aber auch Profis profitieren von individuellen Möglichkeiten.

Wer bei Laufbändern Wert auf das Kaufkriterium Trainingsprogramme legt, wird von mechanischen Laufbändern enttäuscht sein. Bei mechanischen Laufbändern gibt keine integrierten Trainingsprogramme. Hier würde die Wahl also auf ein elektrisches Modell fallen. Jedoch besitzen auch diese nicht immer vorinstallierte Trainingsprogramme.

Beachten sollten Sie auch die Auswahl an Trainingsprogrammen. Standard sind Intervallprogramme, Fat-Burn, Cardio und Countdowns. Je nach Ausstattung gibt es eine Vielzahl an weiteren Programmen.

Sehr wichtig ist die Ausstattung des Gerätes mit einem Puls-Programm. Über dieses lässt sich das Lauftempo an der Belastungsobergrenze automatisiert anpassen. So ist ein effektives Training möglich.

Häufig werden im Training auch die manuellen Programme genutzt. Bei diesen kann man während des Trainings eigene Einstellungen zu Geschwindigkeit und Steigung vornehmen. Das Laufband sollte daher auch über manuelle Programme verfügen.

Pulssteuerung & -messung

Wie bereits bei dem Kriterium Trainingsprogramme erwähnt kann das Training mithilfe einer Pulssteuerung automatisiert an die Belastungsobergrenze angepasst werden. Dies geschieht über die Messung des Pulses. Je nach Herzfrequenz wird die Geschwindigkeit und die Neigung dem jeweiligen Puls angepasst. Dadurch werden sowohl die Fettverbrennung als auch das Ausdauertraining optimal austariert.

Wie auch bei anderen Cardiogeräten haben Laufbänder oft Handsensoren. Diese sind allerdings eher ungenau. Beim freien Laufen umfassen die Hände zudem nicht die Handgriffe, an denen die Sensoren zur Messung liegen.

Die Pulsmessung ist auch über einen Ohrclip ist möglich. Dieser wird am Ohrläppchen angebracht. Über Infrarotlicht wird die Veränderung der Lichtdurchlässigkeit in der Haut gemessen. Die Lichtdurchlässigkeit variiert durch den Pulsschlag.

Praktischer und besser ist hingegen die Pulsmessung über einen Brustgurt. Oft muss dieser zusätzlich gekauft werden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Brustgurt mit dem Empfänger an Ihrem gewünschten Laufband-Modell kompatibel ist. Geräte-Hersteller bieten oft den passenden Brustgurt an.

Falls Ihr Gerät nicht über ein integriertes Pulsmess-System verfügen sollte, können Sie auch ein eigenes Pulsmessgerät verwenden. Vorteil ist, dass sich eigene Pulsmessgeräte auch beim Laufen in der Natur sowie anderen Sportarten nutzen lassen. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass sich der Puls beim Laufen lediglich überwachen lässt. Eine automatische Anpassung der Geschwindigkeit sowie der Neigung erfolgt nicht.

Bedienung & Display

Bei der Bedienung des Laufbandes sollten Sie auf eine gute Übersicht achten. Zu viele Tasten und Funktionen verwirren eher als dass sie zum Benutzen des Gerätes animieren. Ein schlichtes Design mit wenigen, deutlich gekennzeichneten Tasten ist vorzuziehen.

Das Display sollte über eine gute Beleuchtung verfügen. Dies ist für die Sicherheit und einfache Bedienung unerlässlich. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Informationen einwandfrei ablesbar sein.

Die Bedienung des Laufbands sollte während des Laufens ohne Einschränkungen möglich sein. Achten Sie beim Testen eines Laufbandes darauf, dass Sie Ihre Laufgeschwindigkeit für die Bedienung nicht anpassen müssen.

Vor allem die Start- und Stopp-Taste sollte prominent auf dem Display des Laufbandes platziert sein. Zudem sollte die Geschwindigkeit und Neigung direkt über eine Taste ausgewählt werden können. Die „+“- bzw. „-“ Taste stellt dabei eine weitere Option zur Feinabstimmung dar. So können Sie einerseits schnell zwischen weit auseinander liegenden Parametern hin und her wechseln, aber auch Anpassungen in kleineren Einheiten vornehmen.

Standort & Platz

Vor dem Kauf eines Laufbandes sollten Sie sich vorab Gedanken über einen geeigneten Standort machen. Laufbänder nehmen im Vergleich zu anderen Hometrainern besonders viel Platz in Anspruch. Eventuell könnte sich für Sie eine platzsparende Variante anbieten.

Beim Standort stellt sich zunächst die Frage, ob Sie sich für ein mechanisches oder ein elektrisches Modell entscheiden. Während elektrische Laufbänder eine Steckdose zum Betrieb des Motors benötigen, kommen mechanische Laufbänder ohne Stromzufluss aus.

Der ideale Standort für ein Laufband befindet sich in einem geräumigen Keller. Dort stören Sie Ihre Nachbarn nicht durch die Geräusche beim Laufen. Alternativ gibt es auch dämpfende Matten, die Sie unter das Laufband legen können.

Falls Sie daheim nicht den notwendigen Platz für ein Laufband aufbringen können, ist auch ein klappbares Modell eine Überlegung wert. Zusammengeklappt nehmen Laufbänder nur einen Bruchteil der Fläche ein.

Klappbare Laufbänder gibt es in der mechanischen und in der elektrischen Variante. Durch Transportrollen können Sie das eingeklappte Gerät ohne großen Kraftaufwand zur Seite räumen. Der Trainingsraum muss dabei nicht notwendigerweise der Aufbewahrungsraum sein.

Bei klappbaren Modellen gibt es nur Laufbänder in kleineren Größen mit weniger Gewicht, da ansonsten die Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet wäre. Sollten Sie Wert auf eine sehr große Lauffläche legen, sind Sie bei klappbaren Modellen nicht gut aufgehoben.

Achten Sie zudem darauf, dass das Gerät gut gesichert ist. Die Halterung des eingeklappten Geräts sollte sich nicht ohne Weiteres durch Kinder oder Haustiere lösen lassen. Stellen Sie zudem das eingeklappte Laufband immer so auf, dass es nicht kippen kann.

Lautstärke

Die Lautstärke ist ein weiteres Kriterien bei der Anschaffung eines Laufbandes. Generell sind Laufbänder bei der Nutzung jedoch nicht besonders leise. Sie sollten bedenken, dass laute Geräusche bei längerem Training vom Nutzer als störend empfunden werden können. Falls Sie nicht in Ihrem eigenen Haus wohnen, sollten Sie auch den Geräuschpegel gegenüber Nachbarn mitbedenken.

Mechanische Laufbänder sind im Betrieb sehr leise. Hochwertige elektrische Laufbänder besitzen aber auch aufgrund der besseren Verarbeitung eine geringere Geräuschentwicklung.

In jedem Fall sollten Sie vor dem Kauf die Angabe des Lärmpegels in der Produktbeschreibung berücksichtigen.

Achten Sie zudem darauf, dass das Laufband fest steht. Denn Bodenunebenheiten können die Ursache für eine hohe Geräuschentwicklung beim Laufen sein. Auch eine Unterlegmatte sorgt dafür, dass die Schritte abgedämpft werden und der Betrieb des Laufbandes ruhiger ist.

Sicherheit

Beim Kauf eines Laufbandes sollten Sie auf eine Sicherheitsvorrichtung achten. Gerade elektrische Modelle bieten ein höheres Verletzungsrisiko.

Gängig ist eine Not-Stopp-Funktion. Diese besteht aus einem Band, das der Läufer an seiner Kleidung befestigt. Die andere Seite des Sicherheitsbandes ist mit einem Magnetschalter am Laufband verbunden. Kommt es zum Sturz oder zu einer größeren Entfernung vom vorderen Bereich des Laufbandes, wird der Laufbandgurt unmittelbar angehalten.

Zudem geben deutsche Prüfsiegel wie TÜV und GS eine Sicherheitsgewährleistung für den Betrieb des Gerätes.

Tipps und Tricks rund um das Thema Laufbänder

Sie fragen sich, was es bei einem Laufband zuhause weiteres zu beachten gibt? Unter unseren Tipps und Tricks rund um das Thema Laufbänder finden Anregungen zu Anschaffungskosten, Pflege und Wartung sowie zu Ersatzteilen und Reparatur.

Laufbänder Kosten: Wie teuer ist ein Laufband?

Wie jedes andere Fitnessgerät gibt es auch das Laufband in zahlreichen Ausführungen. Dabei reicht das Spektrum vom niedrigen bis zum sehr hohen Preissegment.

Generell gilt, dass der Preis einen Anhaltspunkt für Qualität bietet. Je höher der Preis liegt, desto mehr zusätzliche Funktionen sind beim Laufband vorhanden.

Dabei entscheidet zunächst die Art des Modells über den Preis. Mechanische Laufbänder sind schon günstig ab etwa 150 Euro zu haben. Elektrische Laufbänder hingegen beginnen im niedrigen Preissegment bei etwa 200 Euro.

Wenn Sie Wert auf bessere Qualität und Verarbeitung legen, dann kommen höhere Kosten auf Sie zu. Mechanische Laufbänder bewegen sich dann ungefähr im Bereich von 200 Euro, elektrische Modelle der Mittelklasse bei 400 Euro, hochwertige Ausführungen bei über 1000 Euro.

Gerade bei elektrischen Modellen ist der Preis nach oben hin offen. Professionelle Laufbänder, die für Fitnessstudios konzipiert sind, werden für 5000 Euro oder mehr verkauft. Allerdings sind diese Fitnessgeräte nicht für den Hausgebrauch gedacht.

Reinigung, Pflege und Wartung

Wenn Sie lange Freude an Ihrem Laufband haben möchten, sollten Sie auch einige Punkte in Sachen Pflege und Reinigung beachten. In jedem Fall sollten Sie zur Reinigung, Pflege und Wartung das Handbuch des Laufbandes beachten. Desweiteren sollte vor jeder Arbeit am Gerät die Stromverbindung unterbrochen werden.

Reinigung des Laufbandes

Beeinträchtigungen des Gerätes entstehen häufig durch zu viel Staub oder Tierhaare. Diese können in das Gerät über kleinere Öffnungen gelangen und dort auf Dauer die Mechanik und die Elektrik des Laufbandes beeinträchtigen und zum Verschleiß bringen. Achten Sie also auf einen Standort, an dem wenig Staubentwicklung herrscht und keine Tiere mit dem Fitnessgerät in Berührung kommen.

Das Laufband sollte regelmäßig mit einem ausschließlich mit Wasser angefeuchteten Tuch abgewischt und mit einem Staubsauger abgesaugt werden. Von Reinigungsmitteln ist abzuraten, da Sie die Geräteteile angreifen und für Verschleiß sorgen. Auch den Staub unter dem Gerät sollten Sie einmal pro Woche entfernen. Zudem sollten Sie mehrmals im Jahr die Motorabdeckung abnehmen und den Motorraum aussaugen. Dies schützt das Laufband vor Überhitzung.

Schweiß kann die Geräteteile korrodieren lassen. Denken Sie deshalb nach dem Training daran, das Laufband abzuwischen.

Pflege des Laufbandes

Wie bei jedem anderen Heimtrainer ist auch beim Laufband die Schmierung ein entscheidender Faktor. Nur mit ausreichender Schmierung kann das Fitnessgerät einwandfrei laufen. Ist der Laufbandgurt nicht ausreichend geschmiert, kommt es zudem zu Abnutzungserscheinungen und Verschleiß. Dies ist jedoch durch die richtige Pflege des Laufbandes vermeidbar.

Überprüfen Sie regelmäßig die Schmierung durch einen Griff unter die Kante des Bandes. Spüren Sie dort Trockenheit, sollten Sie eine Schmierung vornehmen. Am besten geeignet sind Spezialsprays auf Silikon-Basis. Auch die Gelenk- und Verstelleinheiten sollten regelmäßig geschmiert werden.

eshalb nach dem Training daran, das Laufband abzuwischen.

Wartung des Laufbandes

Das Laufband sollte regelmäßig gewartet werden. Zu den Wartungsarbeiten zählen das Anziehen von gelockerten Schrauben und Muttern und die Überprüfung der Schmierung an den Gelenk- und Verstelleinheiten sowie am Laufbandgurt.

Einige Modelle haben eine Serviceanzeige, die einen Anhaltspunkt für die Wartung gibt. Sollte Ihr Laufband nicht darüber verfügen, überprüfen Sie das Laufband selbst regelmäßig.

Ersatzteile & Reparatur

Falls Ihr Laufband einmal trotz regelmäßiger Pflege und Wartung nicht mehr richtig funktioniert, müssen Sie dieses nicht sofort entsorgen. Für die meisten Modelle gibt es Ersatzteile, die man beim Hersteller erwerben und teilweise selbst einbauen kann. Vor dem Kauf eines Laufbandes lohnt es sich daher, vorab Informationen zu Ersatzteilen einzuholen.

Für viele Geräte gibt es auch Reparaturdienste, die den Schaden am Laufband beheben. Allerdings sind diese kostenpflichtig.

Fazit zum Laufband Test bzw. Vergleich 2021

Durch das Training mit Laufbändern kann effektiv die Fettverbrennung angekurbelt und abgenommen werden. Es wird ein Drittel der gesamten Muskelgruppen angesprochen, wodurch das Laufen auf dem Laufband auch eine ausgewogene Kräftigung der Muskulatur bietet. Ferner dient das Laufen auf dem Laufband der Steigerung der Ausdauer und der Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems.

Unter der Vielzahl der Modelle lassen sich zwei Arten von Laufbändern finden: Mechanische Laufbänder und elektrische Laufbänder. Je nach gewünschtem Preis und Ausstattung kann die Kaufentscheidung für diese oder jene Variante durchaus Sinn machen. Während mechanische Laufbänder recht günstig sind, bieten sie für fortgeschrittene Läufer eher eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten. Elektrische Laufbänder hingegen sind teurer, jedoch mit mehr Funktionen ausgestattet und ermöglichen ein freies Laufen.

Die Wahl des passendes Laufbandes erfolgt jedoch schließlich je nach persönlichen Vorlieben und individuellen Bedürfnissen. Generell lässt sich sagen, dass Modelle im höheren Preissegment mit mehr Funktionen wie etwa vorinstallierten Trainingsprogrammen ausgestattet sind. Aber auch preiswerte Modelle können für den jeweiligen Bedarf die richtige Wahl sein.

Mit dieser Beratung zum Kauf eines Laufbandes sind Sie hoffentlich Ihrer Wahl näher gekommen. Wie auch immer Sie sich entscheiden: Der Spaß am Training mit dem Laufband sollte immer im Vordergrund stehen. Wenn Sie gerne trainieren, werden Sie Ihre persönlichen Trainingsziele schnell erreichen.

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