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Xiom Omega VII Pro – Leichtgewichtiger Powerspinbelag

Mit Spannung werden die Belagneuheiten Xiom Omega VII Pro und Xiom Omega VII Euro erwartet. Diese Erscheinen im Frühjahr 2018 in Deutschland/Europa, während der asiatische Markt noch in diesem Jahr bedient werden kann.

Nach einem freundlichen Austausch mit der Xiom Europe GmbH, welche seit Ende 2014 für den Vertrieb in ganz Europa zuständig ist, wurden mir sogar schon jetzt Testbeläge zugesandt. Mein großer Dank gilt daher Xiom, welche diesen Test überhaupt möglich gemacht haben.

Xiom Omega Beläge in der nächsten Generation

Wer einmal die Produktpalette der koreanischen Tischtennismarke studiert, wird merken, dass es so einige Xiom Omega Beläge auf dem Markt gibt.

Die erste so richtig bekannte und erfolgreiche Serie stellen die Xiom Omega IV Beläge dar, von es vier Belagversionen gibt (Pro, Asia, Euro, Elite).

Schon ausführlich getestet in diesem Blog wurden die Xiom Omega V Beläge. Ebenfalls sind vier Belagversionen erhältlich (Tour, Asia, Pro und Euro).

Dagegen haben es die Xiom Omega III Beläge nicht geschafft, sich in Europa durchzusetzen.

Nun überspringt Xiom eine Nummer in der Namensgebung und bringt die Omega 7 Beläge heraus. Doch das war kein Zufall. Mit dem Auslassen einer Serienbezeichnung soll der technische Fortschritt symbolisiert werden.

Xiom scheint also überzeugt zu sein von seinen Belagneuheiten. Mal sehen, ob die Beläge auch mich überzeugen können 😉

Technische Eigenschaften des Xiom Omega VII Pro

Sehr gespannt habe ich nach Erhalt der Testbeläge den Omega VII Pro untersucht. Zunächst habe ich das Obergummi begutachtet.

Die Oberfläche selbst wirkt sehr griffig und ist auf dem neuesten Stand der Tensortechnologie. Das schwarze Obergummi ist zudem minimal wellig, was ich auch schon bei anderen Tensoren beobachten konnte.

Dieser Effekt tritt bei den Omega VII Belägen mit den schwarzen Exemplaren auf, liegt im ITTF Toleranzbereich und hat keinen Einfluss auf die Spieleigenschaften. Dies wurde durch Xiom Europe bestätigt. Auch ich habe keinen negativen Einfluss feststellen können. So viel vorweg.

Beim Daumendrucktest wirkt das Obergummi nicht sonderlich hart, eher elastisch. Es gibt aber auch weichere Obergummis.

Erfreulich finde ich, dass es endlich mal wieder Belagneuheiten ohne einen megadicken Schwamm und einem dünnen Obergummi gibt. Das Konzept ist zwar interessant, ist aber nur eine Möglichkeit von vielen, gute Tischtennisbeläge hervor zu bringen.

Der Schwamm ist sehr großporig gestaltet. Trotz einer Schwammhärte von 47,5° kann eine hohe Elastizität erwartet werden. Allen voran die Tibhar Evolution Beläge nutzen ebenso diesen Effekt.

Das Gewicht als Belagrevolution

Die ganz große Revolution ist aber nicht an der Optik oder mit einem Drucktest feststellbar. Vielmehr brauche ich ein technisches Hilfsgerät. Die Waage.

Denn der Xiom Omega VII Pro ist sehr leicht ausgelegt. Mit Verpackung ist das noch nicht feststellbar. 110g wog mein Testexemplar (schwarz, Max.). Ohne Verpackung sind es aber nur noch 66g, die auf der Anzeige hervorkommen.

Und geschnitten auf mein Primorac (150×157) verbleiben nur noch 44g! Ich wiederhole: 44g bei einem medium-harten Tensorbelag!

Vergleichbare Tischtennisbeläge in 2,1mm oder Max. wiegen ca. 50g. So viel vorweg. Beim Xiom Omega VII Euro ist das gleiche feststellbar. Im Vergleich zu einer normalen Tensorkombination aus einem 47,5° Schwamm und 45° fehlen ca. 10g zum gewohnten Gewicht.

Auf den Unterschied im Handling und den neuen Kombinationsmöglichkeiten gehe ich später noch ein. Aber ohne die neuen Xiom Omega VII Beläge gespielt zu haben, kann jetzt schon von einer Belagrevolution gesprochen werden. Wie viele Tischtennisspieler, die ich schon beraten habe, wünschten sich leichtere Beläge. Und jetzt ist es so weit!

Spieleigenschaften des Xiom Omega VII Pro

Beim Einspielen wird schnell klar, dass der Xiom Omega VII Pro ein sehr schneller und powergeladener Angriffsbelag ist. Außerdem wirkt dieser härter, als es der Drucktest, bedingt durch das Obergummi, vermuten lässt und liegt ganz klar im Medium-Hart Bereich, was die Gesamthärte beim Spielen angeht.

Schon bei einem normalen Konterschlag wird viel Energie auf den Ball übertragen. Der Belag besitzt dabei eine ordentliche Katapultwirkung.

Eröffnungsspins und Endschläge

Die Eröffnungstopspins können sehr viel Power und Dynamik aufweisen. Die Ballflugkurve ist extrem weit, aber nicht allzu stark gebogen. Trotzdem kann sehr viel Rotation gleichzeitig erzeugt werden.

Auf Unterschnitt lässt sich problemlos und sicher anziehen. Das Obergummi greift den Ball optimal und belohnt jeglichen Handgelenk- oder Unterarmeinsatz.

Besonders effektiv sind die Endschläge im tischnahen Spiel. Der Xiom Omega VII Pro erweist sich als extrem kompromisslos.

Ballflugkurve

Zudem senken sich Powerspins und sehr direkte Topspins erst sehr spät und tückisch auf der gegnerischen Plattenhälfte, wodurch kaum ein Blockball den Weg zurück gefunden hat.

Ich habe mich nach dem ersten Training ausführlich mit meinen Gegnern unterhalten. Alle bestätigten, dass die Ballflugkurve extrem unangenehm gewirkt hat, wodurch es schwierig ist, den richtigen Balltreffpunkt zu finden.

Selbst gute Blockspieler hatten Probleme, da gleichzeitig sehr viel Rotation in den Schlägen enthalten war.

Xiom Omega VII Pro im Vergleich

Einen guten Vergleich konnte ich auch zu anderen TOP-Belägen machen. Besonders zu den technologisch ebenso voll ausgereizten Evolution Belägen habe ich einige Vergleiche gezogen.

Was die Power betrifft, liegt der Tibhar Evolution MX-P vorne. Dieser hat zwar ein ähnliches Spielverhalten wie der Omega VII Pro, aber übersteigt diesen in Sachen Katapult und Dynamik noch etwas.

Dafür besitzt der Omega VII Pro mehr Spin in den Endschlägen und wirkt daher fast schon gefährlicher. Der Tibhar Evolution MX-S besitzt dagegen noch mehr Rotation und eine etwas höhere Ballflugkurve.

Allerdings gewinnt die Belagneuheit aus dem Hause Xiom in Sachen Tempo und Dynamik. Alles in allem, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte der Xiom Omega VII Pro auch ein Belag der Evolution Belagreihe sein, der sich zwischen seinen beiden TOP-Belägen einordnet.

Im Vergleich zur Omega V Belagreihe, im besonderen zum Xiom Omega V Asia, Tour und Pro, besitzt der neue Xiom Omega VII Pro mehr Dynamik.

Mehr Rotation ist auch gegenüber den Modellen Omega V Tour und Pro auszumachen. Aus der sehr harten Asia-Version kann noch etwas mehr Rotation heraus gekitzelt werden, ähnlich wie beim MX-S.

Halbdistanz und Anforderungen

In der Halbdistanz kann sehr viel Tempo und Dynamik auf den Ball gebracht werden. Schnelle Gegentopspins gehören zur Stärke des Belags. Die Spinelastizität lässt mehr Rotation bei temporeichen zu, besonders bei scharf in den Ball gegangenen Gegenspins.

Darüber hinaus kann aus allen Lagen sowohl spinreich, als auch mit Tempo angezogen werden. Ich hatte aber fast das Gefühl, dass schnelle Topspins weniger Fehler zur Folge hatten.

Im allgemeinen ist der Xiom Omega VII Pro ein sehr anspruchsvoller Belag, welcher eine sehr gute Technik erfordert, aber zugleich jegliche aktive Schlagart perfekt unterstützt.

Blockspiel

Im aktiven Blockspiel funktioniert der Belag hervorragend. Schnell und präzise tauchen die Blockbälle auf der gegnerischen Plattenhälfte ab.

Bei passiven Blockbällen erweist sich der Belag als anspruchsvoll. Zum einen nimmt dieser eine gute Portion Rotation an. In Sachen Spinanfälligkeit bewegt sich der Omega VII Pro im Mittelfeld der Topbeläge.

Zum anderen, und das macht passive Blockbälle schwierig, springen die Bälle extrem schnell aus dem Schläger wieder raus. Es setzt ein ordentlicher Katapult ein. Dadurch erfordert es schon eine gute Stellung zum Ball. Das Schlägerblatt muss gar nicht so stark geschlossen werden.

Aber es aollte richtig eingestellt sein, da ansonsten der Ball hinter der Platte oder im Netz landet. Positiv ist jedoch, dass auch passive Blocks, wenn angebracht, eine gute Länge besitzen. Dadurch können die Gegner nicht so einfach nachziehen, was eigene Angriffsoptionen eröffnet.

Aufschlag und Rückschlag

Im Aufschlagspiel lässt sich eine sehr gute Rotation erzeugen. Besonders mein Handgelenkeinsatz war sehr effektiv. Das Obergummi greift den Ball sehr gut. Vom maximalen Spin her liegt der Xiom Omega VII Pro unter den TOP Tensoren ziemlich weit vorne.

Man muss aber auch klar sagen, dass dieser nicht ausschließlich auf extremen Spin getrimmt wurde, sondern eher in Sachen Dynamik, Spinelastizität und Power punkten kann.

Im Rückschlagspiel erfordert der Belag eine gute Technik. Bei gutem Timing lässt sich dieser aber ganz gut kontrollieren. Verglichen mit den Belägen, welche Ultramax-Schwämme verwenden, zum Beispiel dem Aurus Prime, lässt sich der Omega VII Pro gut beherrschen und vor allem gut einschätzen.

Kurzes Legen oder der harte, lange Unterschnittbälle funktionieren einwandfrei. Gewöhnungsbedürftig war der leicht einsetzende Katapult schon, kommend von einem extrem katapultarmen Belag. Aber im Vergleich zu vielen anderen modernen Tischtennisbelägen absolut nicht mehr erwähnenswert.

Die Eröffnung über dem Tisch ist eine Stärke, wenn die Schläge eingesetzt werden, aber auch eine Schwäche, wenn Angriffmöglichkeiten liegen gelassen werden.

Was ich damit meine ist, dass harte Flips und Bananenflips absolut genial funktionieren. Länge, Härte, Tempo, Spin. Einfach alles ist im Gesamtpaket dabei. Höhere Aufschläge werden einfach getötet oder giftig via Spinflip zum Gegner befördert.

Allerdings hatte ich Probleme, wenn ich mal eine Möglichkeit verschlafen habe und einen Alibischlag machen wollte. Ich hatte Probleme den richtigen Touch zu finden. Was mit meinem Genius ganz einfach funktioniert, erfordert mit dem Omega VII Pro viel Übung.

Schuss und Ballonabwehr

Im Schussspiel geht der Belag richtig ab. Die Power und Dynamik sind sehr erfrischend. Es kann so viel Druck aufgebaut werden, dass sich kaum einer aus der Umklammerung wieder befreien kann.

In der Ballonabwehr war der Xiom Omega VII Pro nicht einfach zu spielen, besitzt dafür stets die nötige Länge im Schlag. Gegenangriffe sind aber eher die Stärke des Belags. Daher wird sowieso nicht viel Zeit mit passiven Schlägen verschwendet 😉

Xiom Omega VII Pro und der Plastikball

Ich möchte die Eignung des Omega VII Pro in Verbindung mit dem Fortschritt zur Vorgängerserie, den Omega V Belägen, herausstellen.

Mit dem Plastikball fehlt Tempo und Rotation. Das ist leider fakt. Durch mehr Dynamik wirkt der Omega VII Pro dem entgegen. Dadurch fällt der Tempoverlust kaum noch ins Gewicht.

Den Rotationsverlust kann auch die Belagneuheit nicht komplett kompensieren. Allerdings sind zwei Dinge auffällig. Der Belag besitzt bei schnellen Topspins mehr Spinelastizität gegenüber den Vorgängermodellen.

Das wirkt sich positiv bei Gegentopspins aus. Der Plastikball wird sehr gut gegriffen und mit einem ordentlichen Spin versehen.

Noch viel mehr ist aber die Spielart des Belags interessant. Wenn die Rotation etwas wegfällt, kommt es mehr auf die Platzierung an. Das habe ich schon beim ersten Spielen mit dem Plastikball bemerkt.

Damals wurden meine normalen, spinreichen Topspins zu harmlos und kurz, wodurch diese einfach weggeblockt oder abgeschossen werden konnten.

Das passiert mit einem Omega VII Pro eher selten. Denn die Ballflugkurve ist sehr lang und mit einer späten, aber starken Senkung verknüpft. Diese tückischen Topspins sind schwer einzuschätzen und führen zu mehr Fehlern beim Gegner, wie schon oben beschrieben.

Es gibt natürlich schon andere Beläge, die für diese Spielart gut geeignet sind. Aber der Omega VII Pro ist es im hohen Maße.

Geringes Gewicht – Neue Kombinationsmöglichkeiten

Für mich ist vielmehr das extrem geringe Gewicht interessant. Durch die beidseitige Verwendung von Xiom Omega VII Belägen wird zu vergleichbaren Tischtennisbelägen bis zu 10g gespart.

Daraus ergeben sich viele neue Kombinationsmöglichkeiten. Ich zum Beispiel bin ein Spieler, der bisher gerne 80-82g Hölzer gespielt hat. Mit den schweren Tensoren war das Gewicht für mich akzeptabel.

Allerdings gibt es kaum offensive Hölzer, die so leicht sind. Meistens wiegen Angriffshölzer 85-90g. Manche bringen sogar bis zu 95g auf die Waage. Was bisher ein absolutes No-Go für mich war, kann nun interessant sein.

Allein dieser Fakt, abgesehen von den guten Spieleigenschaften, kommt einer Belagrevolution gleich. Wie viele haben sich leichtere Tensoren gewünscht? Xiom hat es euch nun bereitet 😀

Fazit zum Xiom Omega VII Pro

Nach dem Test mit dem Omega VII Pro war ich doch sehr zufrieden. Der Belag stellt einen extrem leichten, modernen Powerspinbelag dar, der Tempo, Dynamik und Rotation vereint.

Zudem wurden Fortschritte bei der Spinealstizität gemacht, was bei schnellen Endschlägen und Gegentopspins Wirkung zeigt. Die Gefährlichkeit holt der Belag durch eine lange, tückische Ballflugkurve und den hohen Spinwerten bei schnellen Schlägen hervor.

Schwieriger gestalten sich intuitive Schläge im Rückschlagspiel oder auch eine schlechtere Stellung zum Ball. Der Belag erfordert ein hohes Spielniveau, eine gute Technik und die Bereitschaft, ein offensives Spiel in jedem Ballwechsel aufzuziehen.

Meine Empfehlung für Spieler, die einen modernen, leichten Powerspinbelag suchen, der einen guten Mix aus Spin und Speed besitzt.

Als Bewertungsgrundlage nehme ich eine UVP von ca. 50€ an. Der Endpreis stand jedoch noch nicht fest, weshalb sich die Wertung „Preis-Leistungsverhältnis“ noch verschieben kann.

Als absolutes Novum gilt das leichtere Gewicht. Dies schlägt sich in der Bewertung der Spieleigenschaften wieder.

Getestet wurde der Xiom Omega VII Pro zunächst auf meinem Primo, ehe dieser auf dem neuen Xiom Holz Feel ZX2 gespielt wurde. Der Belag funktioniert mit einem Vollholz oder faserverstärkten Holz gleichermaßen gut.

Xiom Omega VII Pro
90.7 / 100 TT-SPIN
49.90€*Preis
Medium-HardHärte
TensorTechnologie
OFF/OFF+Eignung
Pros

✓ Powerspins

✓ Gegentopspins

✓ Spinelastizität

✓ Gefährliche Ballflugkurve

✓ Geringes Gewicht
Cons

✗ Intuitive Schläge

✗ Passives Spiel

✗ Erst im Frühjahr 2018 erhältlich (ok, keine richtige Schwäche)
Zusammenfassung
Leichter, moderner Powerspinbelag. Optimale Spinelastizität, Ballflugkurve und Dynamik für das Spiel mit dem Plastikball.
Spieleigenschaften95
Qualität/Haltbarkeit88
Preis-Leistungsverhältnis89

8 Gedanken zu “Xiom Omega VII Pro – Leichtgewichtiger Powerspinbelag

  1. Yeah Marcel das rockt
    Ein leichter High End Belag, das ich so was noch erleben darf!!!
    Der wird auf jeden Fall getestet.
    Dann warten wir mal auf den Test des Europe, welcher dann wahrscheinlich noch etwas leichter sein dürfte!?
    Welche Schwämme sind von der Dicke her geplant?
    Gruß Sven

  2. Das dir das gefällt Svenie war klar, da gibt‘s für uns bekloppte wieder Futter✌️.
    Und Marcel: wenn du die nicht weiter testen möchtest… ich stehe bei Fuß.

    Den Trainerbot hoffe ich dann auch mal bald zu haben

    • Hallo Lani,

      kann ich mir vorstellen, aber die Schlange ist sehr lange 😉 Der Sven hat auch schon angefragt 😀

      Endlich. Sollte ja im Frühsommer eigentlich erscheinen. Kannst ja dann einen kleinen Bericht schreiben, wenn du möchtest 🙂

      Viele Grüße,
      Marcel

    • Stimmt schon
      Aber alles nur im Dienste der Wissenschaft

      Auf den Trainer-Bot warte ich auch schon lange…

      Wir werden auf jeden Fall testen und Erfahrungen teilen, für eine bessere Welt (-Wirtschaft)

      Schönen Sonntag

      Sven

  3. Auch ich muss jetzt durch den Platikball (Umstellung zur Rückrunde) feststellen, dass meine VH-Topspins zu kurz und harmlos sind und leicht geblockt und geschossen werden. Du schreibst es gibt noch andere Beläge beiden denen die Ballflugkurve sehr lang und mit einer späten, aber starken Senkung verknüpft ist. Welche Beläge kannst du hier vergleichbar empfehlen?

    • Hallo Michael,

      da kann ich dir auch die neuen Aurus Beläge Prime und Select, sowie Donic Bluestorm oder Joola Rhyzer empfehlen. Alle Beläge mit dünnerem Obergummi weisen so etwas ebenfalls auf. Besonders natürlich die härteren Versionen.
      Timo Boll hat etwas in seinem Video zu den Plastikbällen erwähnt, was auch ich mit meinem Genius festgestellt habe. Wenn man in die Topspins mit einem mehr geöffneten Schlägerblatt geht und den Schläger ein wenig später im Balltreffpunkt schließt, kann eine etwas bessere Platzierung heraus geholt werden.
      Grundsätzlich können Topspins leichter geblockt und Gegengezogen werden. Das kann der Gegner, aber auch du selbst deutlich einfacher mit den Plastikbällen, egal welche Beläge verwendet werden.
      Hier noch das Video:

      Gruß,
      Marcel

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